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Vulcan Materials Company – Aktienanalyse

by Peter Merkle

Viel Spaß beim Lesen der Aktienanalyse zu Vulcan Materials Co.

Übersicht

Alle relevanten Fundamentaldaten, in Form der Dokumentation für die Aufsichtsbehörden, sind hier im Archiv der Securities and Exchange Commission ebenso wie hier im SEC “Edgar” Filing Tracker zu finden.

Unternehmen und Geschäftsmodell

Unternehmen und Geschäftsmodell

Vulcan Materials Company limestone quarry, Tuscumbia, Alabama - PICRYL  Public Domain Image
Vulcan Materials Company limestone quarry, Tuscumbia, Alabama; Quelle: https://picryl.com/media/vulcan-materials-company-limestone-quarry-tuscumbia-alabama-5

Die Vulcan Materials Company ist einer der größten Produzenten von Baustoffen in den Vereinigten Staaten von Amerika, ein Mitglied der S&P 500- Index, mit Hauptsitz in Birmingham, Alabama. Das Unternehmen hat in seiner Branche auch die Weltmarktführerschaft inne. Die Branche ist allerdings stark fragmentiert, weshalb Vulcan Materials einen Anteil am US-Markt von unter 10 Prozent hat. Seine Produkte sind vor allem Schotter, Sand, Kies und andere Zuschlagstoffe, auch Füllstoffe genannt, sowie Asphalt und Asphaltmischungen. In weiteren Segmenten Produziert Vulcan Materials Transportbeton und Kalziumprodukte, die in Industrien wie der Tierfutterproduktion, der Kunststoffherstellung und der Wasseraufbereitung Verwendung finden. Die Kalziumprodukte fassen auch andere Chemikalien zusammen, wie Chlor, Natronlauge (Natriumhydroxid), Kalilauge (Kaliumhydroxid) und chlorierte Lösungsmittel, wobei Chlor seinen Hauptmarkt in der bereits erwähnten Wasseraufbereitung hat und bei der Herstellung von Zellstoff und Papier sowie als Hauptbestandteil in vielen anderen Herstellungsprozessen eingesetzt wird. Ätznatron wird hauptsächlich zur Herstellung von Aluminiumoxid, Seifen- und Waschmittelprodukten sowie Holzzellstoff verwendet. Ätzendes Kali wird zur Herstellung anderer Kaliumchemikalien sowie in feinen Seifen und Lotionen verwendet. Schließlich werden chlorierte Lösungsmittel zur Reinigung von Metallen und Textilien sowie als Zwischenchemikalie bei der Herstellung anderer Materialien eingesetzt, was den Überblick über die Verwendung von Vulcan-Produkten abrundet. Daneben ist das Unternehmen auch im Bereich verwandter Dienstleistungen und Produkte für den Bau und die Instandhaltung aktiv, die für Autobahnen, Straßen und anderen öffentlichen Arbeiten sowie beim Bau von Wohngebäuden sowie gewerblichen, industriellen und anderen nicht für Wohnzwecke bestimmten Einrichtungen anfallen. Der Bereich Asphaltbau wird hier ebenfalls bedient. Rund um den Bereich Infrastruktur, vor allem der Verkehrs- und Transportinfrastruktur, verfügt Vulcan Materials damit über ein großes Angebot an unbedingt benötigten Baustoffen. Das Geschäft der Firma wird in vier Segmente gegliedert, in Zuschlagstoffe (Aggregates), Asphalt, Beton (Concrete) und Kalziumprodukte (Calcium) und wie bereits erwähnt ist die Firma auf dem US-Amerikanischen Markt aktiv. Hauptsächlich in Alabama, Arizona, Kalifornien, New Mexico, Tennessee und Texas ist Vulcan Materials aktiv, wo das Unternehmen Asphaltmischungen anbietet. Asphaltbau wird vor allem In Alabama, Tennessee und Texas geleistet. Transportbeton wird nach Maryland, Texas und Virginia geliefert und auch Washington D.C. gehört zu den Abnehmern. Insgesamt ist Vulcan Materials in 19 Bundesstaaten der USA aktiv plus Washington D.C. und unterhält über 380 Niederlassungen. Außerdem bedient das Unternehmen auch den Markt in Mexiko und verfügt über ein Werk auf den Bahamas. Von den 380 Niederlassungen befassen sich alle mit dem Abbau von Zusatzstoffen. Insgesamt 70 dieser Niederlassungen arbeiten außerdem im Bereich der Asphaltproduktion, 46 im Bereich der Betonherstellung und nur 1 Niederlassung fördert Kalziumprodukte und zwar das Werk in Brooksville, Florida. In 14 US-Bundesstaaten betreibt das Unternehmen Steinbrüche.

Quelle: https://s1.q4cdn.com/972909340/files/doc_financials/2020/ar/Vulcan-Materials-Co-Annual-Report-2020.pdf
Quelle: Annual Report 2020

Das größte und wichtigste Geschäft ist für die Firma aber die Herstellung und der Vertrieb von Zusatzstoffen, also Kies, Splitt und Sand, der in den Liegenschaften der Firma gefördert, aufbereitet und ausgeliefert wird. In Mexiko selbst ist Vulcan Materials mit seinem Crescent Market project vertreten, ein Joint Venture, welches zum Bau eines großen Steinbruchs und eines Tiefseehafens auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán südlich von Cancún führte, von wo aus Tampa, New Orleans, Houston und Brownsville, Texas sowie andere Seehäfen an der Golfküste mit zerkleinertem Kalkstein über große 62.000 Tonnen schwere selbstentladende Schiffe beliefert werden. Gegründet wurde Vulcan Materials schon 1909, damals unter dem Namen Brimingham Slag Co. von den beiden Amerikanern Henry Badham und Solon Jacobs. Vulcan Materials selbst ging 1956 aus einer Fusion von Brimingham Slag mit dem börsennotierten Unternehmen Vulcan Detinning Co. hervor. Damit wurde Brimingham Slag ebenfalls ein börsennotiertes Unternehmen und die neue Firma Vulcan Materials Co. wurde aus der Taufe gehoben. Seitdem ist das Unternehmen an der New York Stock Exchange gelistet, zu finden unter der ISIN US9291601097. Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 25,4 Mrd. US-Dollar. Eine Zusammenfassung der Unternehmensgeschichte findet man unter der Rubrik History auf der Webseite des Unternehmens. Eine detaillierte Historie ist auf dem Portal Encyclopedia zu finden. Die Hauptkonkurrenten des Unternehmens sind nach eigenen Angaben Cemex S.A.B de C.V., CRH plc, Heidelber Cement AG, Lafarge Holcim, Martin Marietta Materials, Inc., MDU Resources Group, Inc. und Summit Materials, Inc. Außerdem verfügt das Unternehmen über eine eigene Mobil-App, mit der ein Kunde die für sein Projekt notwendigen Baustoffe kalkulieren kann.

Unternehmensgeschäft

Das Geschäft des Unternehmens besteht darin, in seinen Steinbrüchen und sonstigen Niederlassungen, mineralische Baustoffe zu fördern. Wie bereits angesprochen unterteilt Vulcan Minerals sein Geschäft dabei in die 4 Teilbereiche Zuschlagstoffe (Aggregates), Asphalt, Beton (Concrete) und Kalziumprodukte (Calcium) und beliefert nach eigenen Angaben über 20.000 Kunden. Dabei ist das Unternehmen maßgeblich auf eine gute Transportinfrastruktur und eine solide Logistik angewiesen, da seine Erzeugnisse via Lastwagen, Schiff oder Güterzug transportiert werden müssen. Seine größten Förderstätten unterhält Vulcan Minerals in Texas, Kalifornien, Tennessee, Georgia, Virginia, Florida, Arizona, seinem Heimatstaat Alabama, North Carolina und South Carolina. Für nahezu alle Bauvorhaben die geplant werden, sind die Produkte von Vulcan Minerals essentielle Bestandteile und die Verwendung von Baustoffen umfasst neben der so genannten kritischen Infrastruktur wie Straßen, Brücke und Autobahnen auch sämtliche Gebäudevorhaben und spezielle Projekte wie Häfen, Wassersysteme, Campusgelände, Dämme und Flughäfen sowie Schienennetze und Kraftwerke.

Von besonderem Interesse für das Unternehmen, sind seine zukünftigen Möglichkeiten Baustoffe zu produzieren. Dafür weist Vulcan Materials in seinem Jahresbericht regelmäßig seine erwarteten Förderreserven aus. Diese lagen für das Jahr 2020 bei rund 15,9 Milliarden Tonnen an Zuschlagstoffen, von denen sich 58 Prozent auf Land im Firmenbesitz und 42 Prozent auf geleastem Land befinden sollen. Die von Vulcan Minerals geförderten Aggregate haben allerdings den Nachteil, dass lange Transportwege den Preis stark beeinflussen und so der Abbau möglichst nahe am Kunden erfolgen muss. Daher werden rund 80 Prozent der Erzeugnisse via Lastkraftwagen direkt transportiert. Weitere 17 Prozent müssen zunächst über Wasserwege oder Schienenstrecken verbracht werden. Rund zwei Drittel aller Aufträge des Unternehmens sind öffentliche Projekte, laut Unternehmensangaben waren das 2020 rund 43 Prozent aller Lieferungen an Zusatzstoffen. Rund 23 Prozent der geförderten Aggregate wurden für Autobahnprojekte verwendet. Auch wenn die öffentlichen Projekte einen großen Teil der Umsätze ausmachen, hat das Unternehmen selbst nur wenige direkte Geschäftsbeziehungen mit Behörden auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene.

Hier ist auch die operative Einteilung der Firma zu sehen, dargestellt in insgesamt 8 Divisionen. Das Unternehmen teilt seine angebotenen Erzeugnisse und Dienstleistungen wie folgt ein:

  • Construction Aggregates: Darunter fasst das Unternehmen alles an Gestein, Kies, Schotter und Sand zusammen, der aus natürlichen Lagerstätten gebohrt, gesprengt, anschließend gesiebt und verkauft wird.
  • Asphalt Paving Materials: Das Asphaltgeschäft von Vulcan Materials besteht aus den notwendigen Aggregaten für die Herstellung, fertigen Asphalt-Mischungen und entsprechenden Bindern (Bindemittel, Bitumen), Additiven und Modifikatoren, die für die Asphaltherstellung benötigt werden.

    Asphalt bezeichnet eine natürliche oder technisch hergestellte Mischung aus dem Bindemittel Bitumen und Gesteinskörnungen, die im Straßenbau für Fahrbahnbefestigungen, im Hochbau für Bodenbeläge, im Wasserbau und seltener im Deponiebau zur Abdichtung verwendet wird. Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen sind Asphaltbefestigungen in verschiedenartige Schichten unterteilt. Hierbei werden Asphalttrag-, Asphaltbinder– und Asphaltdeckschichten unterschieden. Je nach Dicke und Lage liefern sie ihren Anteil zur Tragfähigkeit der Gesamtkonstruktion, sofern alle Schichten zu einem kompakten Baukörper verbunden sind. Asphalt verhält sich chemisch nahezu inert (träges Reaktionsverhalten) und weist ein thermoplastisches Verhalten auf.
  • Ready Mixed Concret (Portland Cement Concrete): Das fasst das Beton- und Zementgeschäft von Vulcan Materials zusammen. Das Unternehmen schreibt dazu folgendes:

    “Transportbeton besteht aus feinen Zuschlagstoffen, groben Zuschlagstoffen, zementhaltigen Bindemitteln und Wasser. Manchmal werden Zusatzmittel verwendet, um das Aussehen, die Verarbeitbarkeit oder die physikalischen Eigenschaften des Betons zu verändern. Gehärteter Transportbeton bietet Haltbarkeit, Festigkeit, Wasserdichtigkeit und Abriebfestigkeit. Alle diese Eigenschaften werden von der Qualität der Werkstoffe und ihren Anteilen beeinflusst. Manchmal ist fachkundige Unterstützung erforderlich, und unser Personal des technischen Dienstes arbeitet mit Kunden und Kunden zusammen Spezifizierer zur Optimierung der Mix-Designs.”
  • Railroad Ballast and Other Track Materials: Der Hauptverwendungszweck für Bruchgestein ist der Einsatz in Gleisbetten. Vulcan Materials bietet hier ein eigenes Geschäft, speziell für diesen Einsatz.
  • Agricultural, Chamical and Other Track Materials: Dieses Segment wird praktisch vollständig durch den Steinbruch in Brooksville, Florida gestellt, wo Gestein mit hohem Kalzium- und Magnesiumgehalt, auch als chemischer Stein bekannt, gefördert werden. Außerdem werden im Steinbruch Hannover in Pennsylvania spezielle Kalksteine abgebaut, so genannter Ag-Lime. Dieses Kalkgestein findet in der Landwirtschaft Verwendung um das übersäuern von Böden zu verhindern und die Effizienz von eingesetzten Düngemitteln zu steigern. Daraus resultiert eine gesteigerte Bodenproduktivität.
  • Recycled Materials: Aspalt und Beton kann zu gewissen Teilen Recycelt und wieder in neuen Projekten verwendet werden. Das Unternehmen hat die Recycling-Tätigkeit in dieser Rubrik zusammengefasst. Diese überschneidet sich allerdings mit anderen Teilbereichen, denn recyceltes Material wird in der Regel mit frischem Asphalt oder Beton vermengt, um die gewünschten Charakteristiken des Erzeugnisses zu erhalten. (Asphalt und Beton unterliegen Alterungsprozessen)
  • Inert Materials Acceptance: Über diesen Teilbereich schreibt das Unternehmen folgendes:

    An einigen Standorten, in der Regel in Städten, können wir unseren Kunden durch diesen Prozess der Rückgewinnung einen Ort zur Ablagerung interaktiver Füllmaterialien zur Verfügung stellen und erschöpfte Bergbaustandorte wieder in nützliche und produktive Objekte umwandeln. Viele unserer Rückgewinnungsanlagen befinden sich auf oder in der Nähe unseres Recyclings Darüber hinaus wird wertvoller Platz auf nahe gelegenen Mülldeponien erhalten und Produktionsanlagen aggregiert. Dies bedeutet Komfort und Kosteneinsparungen für unsere Kunden, die denselben LKW verwenden können, um die benötigten Produkte zu einer bestimmten Baustelle zurück zu transportieren.”
  • Technical Services: Dieser Bereich fasst die Qualitätskontrollprogramme und die fortlaufende statistische Aufarbeitung des Unternehmens zusammen.

Im Laufe der Unternehmensgeschichte wurden 4 nennenswerte Übernahmen durchgeführt: 1998 wurde CalMat Co. übernommen, 2007 Florida Rock Industries, Inc., 2017 Shamrock Materials und zuletzt 2017 Aggregates USA.

Natürliche Ressourcen

Vor allem Sand ist für das Unternehmen eine wertvolle Ressource. Von den jährlich in Bergwerken, Steinbrüchen usw. abgebauten 47 bis 59 Milliarden Tonnen an ErzenSalzenKohlen sowie Steinen und Erden stellen Sande zwischen 68 und 85 Prozent. Die Örtlichkeiten, in denen Sand abgebaut wird, werden als Sand und Kiesgruben oder -werke bezeichnet. In vielen Wirtschaftszweigen ist Sand ein wichtiger Rohstoff oder Ausgangsstoff für die verwendeten Rohmaterialien. In erster Linie dient er als Baustoff im TiefVerkehrswege und Erdbau. Des Weiteren stellt Sand einen wesentlichen Zuschlagsstoff (Gesteinskörnung) bei Baustoffen wie Beton und Mörtel dar, der als gut formbare Masse, auch für die Innen- und Fassadenverzierung von Gebäuden verwendet wird. Im Bauwesen unterscheidet man Grubensande, BruchsandeBrechsandeFugensande, Flusssande und Meeressande. Quarzreicher Sand ist zudem ein Rohstoff für die Zementherstellung.

Wüstensand hingegen ist für die Bauindustrie nicht brauchbar, da die Sandkörner durch den Wind rund geschliffen sind und sich durch die fehlenden Kanten nicht mehr verhaken können. Daher ist die Ressource im Besitz des Unternehmens bei auftretender Verknappung ein wertvolles Gut.

Industrieverbände und Informationsquellen

Regierungsstellen

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Management:

Management

Chief Executive Officer, Chairman, President

J. Thomas Hill; CEO, Chairman, President

Amtierender Chief Executive Officer und Chairman of the Board von Vulcan Materials ist der 1959 geborene Geschäftsmann J. Thomas Hill. Neben den Positionen des Chairman und des CEO hat er auch noch den Posten des Präsidenten von Vulcan inne. Die Position als Chairman wurde ihm per Wahlentscheid im Dezember 2015 übertragen. Der Posten des CEO, sowie die Stelle als Präsident des Unternehmens, hat er seit Juli 2014 inne, damit löste er den bisherigen CEO Donald M. James ab, der seit 1997 das Unternehmen leitete. Seine Karriere bei Vulcan Materials begann bereits vor über 25 Jahren, als er der Firma 1979 beitrat. Seit dieser Zeit hat sich Thomas Hill konstant innerhalb der Firma nach oben gearbeitet und immer verantwortungsvollere Positionen ausgefüllt. So war er Executive Vice President und Chief Operating Officer für Das Unternehmen, seine letzte Position vor seiner Berufung zum CEO, zuvor Senior Vice President der Südregion von Vulcan. Er war auch Präsident der ehemaligen Florida Rock Division von Vulcan sowie der Southwest Division des Unternehmens. Positiv ist die lange Unternehmenszugehörigkeit. Daraus kann man auf ein profundes Wissen über die Firma und die inneren Angelegenheiten schließen, sowie über das operative Geschäft und die Abläufe innerhalt der Firma. Im Allgemeinen siehe ich es sehr gerne, wenn langjährige Mitarbeiter hohe Positionen innerhalb der Firma erreichen und diese auch lange inne haben, ein Indiz für hohe Erfahrung und Kompetenz. Zwischen 1990 bis 1996 arbeitete er für Redlands Stone Products im Vertriebs- und Betriebsmanagement, bevor er als Vice President und General Manager der Southwest Division des Unternehmens zu Vulcan zurückkehrte. Seine Ausbildung umfasst einen Abschluss der University of Pittsburgh und er besuchte das Executive Management Program der Wharton School of Business an der University of Pennsylvania.

Der CEO wurde im Jahr 2020 mit rund 9,88 Mio. US-Dollar vergütet. Davon entfallen rund 1,2 Mio. US-Dollar als tatsächliches Gehalt, etwa 4,4 Mio. US-Dollar in Form von Aktien mit eingeschränktem Verfügungsrecht und rund 1,1 Mio. US-Dollar, gewährt in Form von Aktienoptionen. Der Rest sind Non-Equity Kompensationen und andere Kompensationen, in Summe etwa 3,1 Mio. US-Dollar. Positiv falle hier natürlich die hohen Anteile an Aktien in der Bezahlung auf. Der Aktienanteil übersteigt den Anteil an Optionen um das etwa 4-fache, was mich mit den gewährten Aktienoptionen etwas versöhnt.

Für Aktienoptionen führe ich hier wie immer folgende Betrachtung an: Optionen werden aufgrund des direkten Bezuges zur Aktienkursentwicklung als durchaus problematisch betrachtet, da ihnen eine kurzfristige Leistungsbeurteilung von Führungskräften unterstellt werden kann. Kritiker bezeichnen die mittels Aktienoptionsplänen geschaffenen Anreizstrukturen als nicht genügend nachhaltig, da sie vorwiegend auf kurzfristige Kurssteigerungen abzielen würden (Gabler Wirtschaftslexikon, online). Nachteile können beispielsweise aus Fehlentscheidungen resultieren, die auf die kurzfristige Erhöhung des Börsenkurses abzielen. Damit verbunden sind riskantere Entscheidungen, die nicht zwingend höhere Erträge für das Unternehmen einbringen. Über Vergütungssysteme finden Sie hier auf Controling-Wiki weitere Informationen.

Insgesamt kann man die Bezahlung des CEO als mit dem Firmenergebnis konsistent bezeichnen.

Quelle: https://simplywall.st/stocks/us/materials/nyse-vmc/vulcan-materials#management

Aktuell hält Thomas Hill etwa 149.050 Aktien des Unternehmens Vulcan Materials, was rund 0,11 Prozent aller ausstehenden Aktien entspricht. Ein guter Aktienanteil für einen Angestellten des Unternehmens, die zum Zeitpunkt der Analyse einen Wert von rund 28,4 Mio. US-Dollar hatten.

Chief Operating Officer

Amtierender COO des Unternehmens ist Thompson S. Baker II, der das operative Geschäft der Firma leitet. Zuvor war er als Senior Vice President für die Bereiche Unternehmensführung im Nahen Osten, Südosten, Südwesten sowie an der Süd- und Golfküste verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit als Senior Vice President war Herr Baker President und Chief Executive Officer von Patriot Transportation Holding, Inc. und Florida Rock Properties. Herr Baker war von 2008 bis 2010 auch Präsident der Florida Rock Division von Vulcan. Zuvor war Herr Baker 24 Jahre in verschiedenen Führungspositionen bei Florida Rock Industries, Inc. tätig, bevor er 2007 durch die Übernahme von Vulcan übernommen wurde. Er ist Absolvent des Davidson College mit einem Bachelor of Science in Geschichte. Mit Blick auf die Cashflows des Unternehmens und die guten Margen, verbunden mit allgemein steigenden Umsätzen, kann man hier von einem guten operativen Management sprechen.

Chief Financial Officer

Suzanne H. Wood, CFO

Amtierender Chief Financial Officer von Vulcan Materials ist die Managerin Suzanne H. Wood. Neben ihrer Position als CFO, ist sie außerdem ein Senior Vice President für das Unternehmen. Die Position des CFO hat sie seit September 2018 inne. Bevor sie zu Vulcan kam, war Frau Wood von 2012 bis 2018 Group Finance Director und Chief Financial Officer bei Ashtead Group plc, einem internationalen FTSE 50-Ausrüstungsverleih, der die Bauindustrie und andere Märkte bedient. Zuvor war Frau Wood Executive Vice President und Chief Financial Officer von Sunbelt Rentals, Inc., der nordamerikanischen Tochtergesellschaft der Ashtead Group plc. Als Wirtschaftsprüferin war Frau Wood auch als Chief Financial Officer bei der Tultex Corporation und der Oakwood Homes Corporation tätig.

Frau Wood ist Absolventin des Virginia Polytechnic Institute and State University.

News

News

Weitere Nachrichten zum Unternehmen können hier im News-Bereich von simplywall.st gefunden werden oder hier im Press Room der Investor Relations.

04. Mai 2021 – Die Vulcan Materials Company (NYSE: VMC) wird nach Akquisitionen suchen. Tom Hill, Chairman und Chief Executive Officer, sagte: “Wir haben im Jahr 2021 eine deutliche Belebung gesehen. Und wie immer werden wir sowohl opportunistisch als auch diszipliniert in Bezug auf unsere Herangehensweise an Akquisitionen sein.”

Die Vulcan Materials Company gab die Ergebnisse für das erste Quartal zum 31. März 2021 bekannt. Für das erste Quartal gab das Unternehmen einen Umsatz von 1.068,344 Mio. USD gegenüber 1.049,242 Mio. USD im Vorjahr bekannt. Das Betriebsergebnis betrug USD 249,513 Millionen gegenüber USD 112,301 Millionen im Vorjahr. Der Nettogewinn betrug USD 160,614 Millionen gegenüber USD 60,258 Millionen im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug USD 1,21 gegenüber USD 0,45 im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie betrug USD 1,2 gegenüber USD 0,45 im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug USD 1,22 gegenüber USD 0,45 im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug USD 1,21 gegenüber USD 0,45 im Vorjahr.

Die Vulcan Materials Company gab eine Gewinnprognose für das Jahr 2021 bekannt. Für das Jahr erwartet das Unternehmen einen Nettogewinn – Mittelpunkt von 680 Millionen US-Dollar.

12. März 2021 – Die Vulcan Materials Company hat eine Regalregistrierung (Shelf Registration) eingereicht. Wertpapiername: Debt Securities Wertpapiername: Stammaktienwert Name: Vorzugsaktienwert Name: Depotaktien Sicherheitsname: Optionsscheine Wertpapiername: Aktienkaufverträge Sicherheitsname: Aktienkaufeinheiten Transaktionsmerkmale: Omnibus / Universal Shelf Registration

16. Februar 2021 – Die Vulcan Materials Company gab die Ergebnisse für das am 31. Dezember 2020 endende vierte Quartal bekannt. Für das vierte Quartal gab das Unternehmen einen Umsatz von 1.175,120 Mio. USD gegenüber 1.186,152 Mio. USD im Vorjahr bekannt. Das Betriebsergebnis belief sich auf 196,429 Mio. USD gegenüber 193,576 Mio. USD im Vorjahr. Der Nettogewinn betrug USD 114,518 Millionen gegenüber USD 141,092 Millionen im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug USD 0,86 gegenüber USD 1,07 im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie betrug USD 0,86 gegenüber USD 1,06 im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug USD 0,87 gegenüber USD 1,08 im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug USD 0,87 gegenüber USD 1,07 im Vorjahr. Für das Gesamtjahr betrug der Umsatz USD 4.856,826 Millionen gegenüber USD 4.929,103 Millionen im Vorjahr. Das Betriebsergebnis belief sich auf 895,731 Mio. USD gegenüber 877,458 Mio. USD im Vorjahr. Der Nettogewinn betrug USD 584,480 Millionen gegenüber USD 617,662 Millionen im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug USD 4,41 gegenüber USD 4,67 im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie betrug USD 4,39 gegenüber USD 4,63 im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug USD 4,44 gegenüber USD 4,71 im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug USD 4,41 gegenüber USD 4,67 im Vorjahr.

Die Vulcan Materials Company gab die Finanzprognose für 2021 bekannt. Die Erwartungen des Managements für 2021 umfassen: Gewinne aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 4,80 USD bis 5,40 USD pro verwässerter Aktie, Nettogewinn Mitte von 680 Mio. USD.

12. Februar 2021 – Der Verwaltungsrat der Vulcan Materials Company hat eine vierteljährliche Bardividende von 37 Cent pro Aktie auf seine Stammaktien beschlossen. Die Dividende wird am 15. März 2021 an die zum Geschäftsschluss am 1. März 2021 eingetragenen Aktionäre ausgezahlt. Die neue vierteljährliche Dividende entspricht einer Erhöhung um drei Cent pro Aktie.

05. November 2020 – Die Vulcan Materials Company gab die Ergebnisse für das am 30. September 2020 endende dritte Quartal bekannt. Für das dritte Quartal gab das Unternehmen einen Umsatz von 1.309,890 Mio. USD gegenüber 1.418,758 Mio. USD im Vorjahr bekannt. Das Betriebsergebnis belief sich auf 288,104 Mio. USD gegenüber 303,376 Mio. USD im Vorjahr. Der Nettogewinn betrug 199,788 Mio. USD gegenüber 215,713 Mio. USD im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug USD 1,51 gegenüber USD 1,63 im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie betrug USD 1,5 gegenüber USD 1,62 im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug USD 1,52 gegenüber USD 1,65 im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug USD 1,51 gegenüber USD 1,63 im Vorjahr. In den neun Monaten betrug der Umsatz USD 3.681,707 Millionen gegenüber USD 3.742,951 Millionen im Vorjahr. Das Betriebsergebnis betrug USD 699,301 Millionen gegenüber USD 683,882 Millionen im Vorjahr. Der Nettogewinn betrug USD 469,962 Millionen gegenüber USD 476,569 Millionen im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug USD 3,55 gegenüber USD 3,6 im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie betrug USD 3,53 gegenüber USD 3,58 im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug USD 3,56 gegenüber USD 3,63 im Vorjahr. Das verwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen betrug USD 3,54 gegenüber USD 3,6 im Vorjahr.

11. September 2020 – Am 10. September 2020 schloss die Vulcan Materials Company einen Kreditvertrag (den „Kreditvertrag“) mit der Truist Bank als Verwaltungsstelle (die „Verwaltungsstelle“) und den darin genannten Kreditgebern (den „Kreditgebern“) und anderen darin genannten Parteien . Die Kreditvereinbarung sieht eine ungesicherte revolvierende Kreditfazilität in Höhe von 1,0 Mrd. USD vor (die „Kreditfazilität“). Der Erlös der Kreditfazilität wird für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet. Die Kreditvereinbarung enthält Zusicherungen, Gewährleistungen, Auflagen und Ausfallereignisse, die für Kreditfazilitäten mit Investment-Grade-Rating üblich sind. Der primäre negative Covenant schränkt die Fähigkeit des Unternehmens ein, besicherte Schulden aufzunehmen. Der Financial Covenant besteht aus einem maximalen Verhältnis von Schulden zu EBITDA von 3,50 zu 1,00 (mit einer zulässigen Erhöhung auf ein Verhältnis von 3,75 zu 1,00 für vier Geschäftsquartale, die nach Abschluss bestimmter wesentlicher Akquisitionen enden). Kredite im Rahmen der Kreditfazilität werden nach Wahl des Unternehmens entweder mit (i) dem Londoner Interbank Offered Rate („LIBOR“) zuzüglich einer Marge zwischen 1,125% und 1,875% basierend auf den Ratings des Unternehmens oder (ii) einer Basis verzinst Zinssatz (der dem höchsten Satz aus (a) dem Leitzins der Verwaltungsstelle, (b) dem Leitzins des Bundes plus 0,50% und (c) dem einmonatigen LIBOR plus 1,00% entspricht) plus einer Marge zwischen 0,125% und 0,875%. basierend auf der Bonität des Unternehmens. Einige der Kreditgeber und ihre verbundenen Unternehmen haben von Zeit zu Zeit Investmentbanking-, Geschäftsbank-, Finanz- und andere Dienstleistungen für das Unternehmen erbracht, für das das Unternehmen die üblichen Gebühren gezahlt hat und zu zahlen beabsichtigt, und können dies auch weiterhin tun. Am 10. September 2020 kündigte Vulcan im Vorgriff auf den Abschluss des Kreditvertrags seinen (i) mehrjährigen Kreditvertrag vom 21. Dezember 2016 mit der Truist Bank, dem Nachfolger der SunTrust Bank als Verwaltungsstelle, und die verschiedenen Banken, die von Zeit zu Zeit als Kreditgeber daran beteiligt waren und eine fünfjährige ungesicherte revolvierende Kreditfazilität in Höhe von 750 Mio. USD und eine ungesicherte Kreditfazilität mit verzögerter Laufzeit von 250 Mio. USD für fünf Jahre vorsahen, die von den bedeutenden Tochtergesellschaften von Vulcan garantiert wurden, und (ii) 364-tägiger Kreditvertrag vom 10. April 2020 mit der Truist Bank als Verwaltungsstelle und den verschiedenen Banken, die von Zeit zu Zeit als Kreditgeber daran beteiligt waren, der eine 364-tägige ungesicherte Kreditfazilität mit einer Laufzeit von 750 Mio. USD in Höhe von 750 Mio. USD vorsah Dies wurde von den bedeutenden Tochtergesellschaften von Vulcan garantiert.

Fragen an die Investor Relations

Fragen an die Investor Relations

Bis heute wurde meine Anfrage an die Investor Relations nicht beantwortet. Daraus muss ich dem Unternehmen ein geringes Interesse an potentiellen Aktionären und an den Anteilseignern generell unterstellen. Das mach naturgemäß einen äußerst schlechten Eindruck auf die Firma.

Aktionäre, Dividenden und Aktienrückkäufe

Aktionäre, Chart, Dividenden und Aktienrückkäufe

Ein detailliertes Bild über die Besitzstruktur des Unternehmens kann beispielsweise hier auf morningstar.com gefunden werden. Wie aus den aktuellen Besitzverhältnissen ersichtlich ist, hat The Vanguard Group, Inc. mit rund 10,2 Prozent die größte Position der Institutionellen Investoren. Daneben finden sich wieder weitere bekannte Namen großer Anlagegesellschaften, wie Capital Research and Management und weiterer.

Betrachtet man die Besitzverhältnisse des Unternehmens vollständig, der hohe Anteil auf, den Institutionelle Investoren an der Firma halten. Über 90,9 Prozent des Unternehmens wird von Anlagegesellschaften gehalten. Weitere 8,8 Prozent befinden sich im freien Umlauf.

Quelle: https://simplywall.st/stocks/us/materials/nyse-vmc/vulcan-materials#ownership

Das Unternehmen schüttet seit Jahren eine stabil steigende Dividende aus. Zuletzt wurden für das Jahr 2020 insgesamt 1,48 US-Dollar je Aktie ausgeschüttet. Dafür wurden rund 27 Prozent der Gewinne verwendet. Vulcan Materials schüttete in den letzten 10 Jahren durchschnittlich 24 Prozent seiner Gewinne in Form von Dividenden aus, bewegte sich dabei in einem Bereich von 14 bis maximal 31 Prozent. Damit hat das Unternehmen bei gleichbleibender Geschäftslage einen guten Puffer für fortgesetzte Ausschüttungen. Allerdings ist die Dividende nicht stabil, was man vor allem nach der Wirtschafts- und Finanzkrise nach 2008 sieht, wo die Dividende erst 5 Jahre in Folge fiel, ehe sie wieder gesteigert wurde. Im Jahr 2009 wurden sogar über 925 Prozent der Gewinne ausgeschüttet, die Dividende war also nicht durch die erwirtschafteten Gewinne gegeben.

Quelle: https://simplywall.st/stocks/us/materials/nyse-vmc/vulcan-materials#dividend

Ein Aktienrückkaufprogramm gibt es aktuell nicht. Die Anzahl der ausstehenden Aktien hat sich die letzten 3 Jahre kaum verändert und liegt aktuell bei rund 133,25 Mio. Stück.

Mit Blick auf Aktienrückkäufe, müssen aber diverse Kritikpunkte beachtet werden, wie beispielsweise der Umstand, dass die Rückkäufe zu viel zu teuren Kursen stattfinden können. In einem Artikel von wallstreet-online.de, wird hier Warren Buffett´s Meinung und seine Kriterien im Bezug auf Aktienrückkäufe beschrieben. Der Artikel wurde unter dem Titel “Warren Buffett über Aktienrückkäufe” veröffentlicht.

Peergroupvergleich (Gesamtkapitalrendite)

UnternehmenEigenkapitalrenditeGesamtkapitalrenditeEV/EBITReturn on Capital (Joel Greenblatt; Leistung)Earnings Yield (Joel Greenblatt; Preis)
Industriemedian6,68 %3,30 %12,7710,14 %5,78 %
Vulcan Materials Co.11,63 %6,05 %26,9918,95 %3,72 %
HeidelbergCement AG5,79 %2,44 %16,779,59 %6,01 %
BHP Group Ltd14,13 %6,60 %13,2121,19 %7,58 %
Anglo American PLC8,40 %3,54 %12,5716,28 %7,94 %
Freeport-McMoRan, Inc.18,71 %4,36 %17,9913,86 %5,56 %
Vale S.A.30,37 %12,48 %7,1742,97 %13,96 %
Mining and Metallurgical Company NORILSK NICKEL PJ102,14 %16,76 %15,0544,27 %6,65 %
Rio Tinto PLC22,98 %10,80 %9,3227,11 %10,72 %
Zijin Mining Group Co Ltd.14,89 %4,79 %24,1024,03 %4,15 %
Sumitomo Corp.-6,07 %-1,92 %-68,04-3,10 %-1,47 %
Pilbara Minerals Ltd.-12,67 %-8,55 %-110,10-6,69 %-0,90 %
Martin Marietta Materials, Inc.13,39 %7,25 %24,8015,78 %4,04 %
MDU Resources Group, Inc.13,98 %5,21 %16,1610,68 %6,19 %
Eagle Materials, Inc.32,25 %12,62 %32,9911,51 %3,03 %
Summit Materials, Inc.9,32 %3,32 %23,0111,50 %4,35 %
US Concrete, Inc.6,54 %1,49 %27,146,61 %3,67 %
United States Lime & Minerals, Inc.12,60 %11,03 %19,9019,50 %5,02 %
Basanite, Inc.--137,78 %-25,27-134,12 %-3,94 %
ReTo Eco-Solutions, Inc.-39,74 %-21,22 %-3,25-28,34 %-30,69 %
Holcim Ltd.6,25 %3,07 %13,8612,30 %7,21 %
CRH PLC5,88 %2,38 %20,4810,18 %4,88 %
Peergroupvergleich (Gesamtkapitalrendite)

Um einen besseren Vergleich der Peer Group untereinander ziehen zu können, verwende ich hier mehrere Kennzahlen, darunter die Gesamtkapitalrendite, das Enterprise Value zu EBIT-Verhältnis, mit dem sich Unternehmen einer Branche gegeneinander vergleichen lassen (je niedriger die Zahl desto günstiger ist das Unternehmen im Verhältnis zu seiner operativen Ertragskraft) und die Kennzahlenkombination Return on Capital (Kapitalrendite; ROC) und Earnings Yield (Gewinnrendite; EY) nach der Berechnungsmethode von Joel Greenblatt, die Bestandteil seiner “Börsenzauberformel” sind. Mit der kombinierten Betrachtung dieser beiden Kennzahlen, lässt sich die aktuelle Leistung des Unternehmens (ROC) gegen seine aktuelle Bewertung (EY) vergleichen. Eine Methode der Preis/Leistungs-Berechnung für Aktiengesellschaften.

Börsen-Zauberformel nach Joel Greenblatt

Segmente und Umsatzverteilung

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Segmente und Umsatzverteilung

Das Unternehmen berichtet in 4 Segmenten, die dem jeweiligen Schwerpunkt zuzuordnen sind. Das sind Aggregates (Zusatzstoffe wie Kies, Schotter und Sand), Asphalt, Beton und Calciumprodukte. Die Aggregate bilden hierbei mit über 75,6 Prozent Umsatzanteil den größten Schwerpunkt und das Kerngeschäft des Unternehmens. Das Unternehmen ist dabei zu 99,8 Prozent vom amerikanischen Markt abhängig, hat hier demnach ein großes Klumpenrisiko.

Aus dem Jahresbericht von Vulcan Materials wird das nochmals gesondert ausgewiesen und der hier sieht man auch, dass am Bruttoumsatz, also dem Umsatz nach Kosten der Produktion, die Aggregate sogar über 91 Prozent einnehmen. Daraus kann man schließen, dass für das Kerngeschäft auch relativ am niedrigsten Kosten anfallen. Das Segment Calcium ist tatsächlich so klein, dass es nicht weiter ins Gewicht fällt.

Wichtige Kennzahlen

Verschuldungsgrad und finanzielle Stabiliät

Verschuldungsgrad und finanzielle Stabiliät

GeschäftsjahrEigenkapital-quoteFremdkapital-quote
202051,57 %48,43 %
201952,79 %47,21 %
201852,92 %47,08 %
201752,28 %47,72 %
201653,97 %46,03 %
201553,65 %46,35 %
201451,94 %48,06 %
201347,68 %52,32 %
201246,28 %53,72 %
201146,07 %53,93 %
201047,43 %52,57 %
200947,36 %52,64 %
Finanzielle Stabilität:

Langfristig bewegt sich die Eigenkapitalquote von Vulcan Materials knapp über 50 Prozent. Damit kann das Unternehmen im Punkt Stabilität zwar punkten, allerdings sind die “nur” 50 Prozent Eigenkapital relativ niedrig und ein Kritikpunkt. Das Current Ratio und das Quick Ratio des Unternehmens liegen aktuell bei rund 3,52 bzw. 2,74 und damit in einem guten Bereich, der es dem Unternehmen erlaubt, seine kurzfristigen Verbindlichkeiten vollumfänglich aus den liquiden Mitteln begleichen zu können. Ein Pluspunkt für finanzielle Stabilität, da hier ein Risikofaktor, kurzfristig illiquide zu werden, reduziert wird. Positiv fällt hier auf, dass das Unternehmen seine liquiden Mittel von rund 271 Mio. US-Dollar in 2019 auf über 1.197 Mio. US-Dollar 2020 steigern konnte.

Entwicklung des Goodwills in der Bilanz:

Der Anteil an Goodwill in der Bilanz ist Stand 2020 bei rund 27,1 Prozent. Damit hat Vulcan Materials ein hohes Risiko, im Falle außerordentlicher Abschreibungen, starke Einschnitte in der Bilanz zu erleiden, die den Unternehmens wert negativ beeinflussen. Es ist hier zwar ein klarer Abwärtstrend erkennbar, es bleiben allerdings signifikante Risiken durch Goodwill. (Darstellung auf visualcapitalist.com)

Entwicklung der Pensionsrückstellungen:

Hier weist das Unternehmen zum einen Pensionspläne für seine Mitarbeiter aus, sowie Postretirement Plans für pensionierte Mitarbeiter. Hier weist das Unternehmen aktuell aus, dass die kumulierten Leistungsverpflichtung (ABO) oder die prognostizierte Leistungsverpflichtung (PBO) den beizulegenden Zeitwert ihres jeweiligen Planvermögens zum 31. Dezember überstiegen haben. Dabei sind ABO der ungefähre Betrag der Pensionsplanhaftung eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. PBO ist eine versicherungsmathematische Messung dessen, was ein Unternehmen derzeit zur Deckung künftiger Pensionsverpflichtungen benötigt. In beiden Fällen reichen aktuell die fair bemessenen Assets nicht für eine Deckung.

Auffällig ist auch das Sinken der Diskontierungsfaktoren, als oder Abzinsung, mit der das Unternehmen rechnet. Das bedeutet für das Unternehmen, dass je niedriger die zu erwartende Verzinsung der eingesetzten Assets ausfällt, das Unternehmen zur Deckung zukünftiger Ansprüche immer mehr Kapital zurückstellen muss.

Das Unternehmen schreibt dazu: “Zum 31. Dezember 2020 und 2019 betrug die Gesamtallokation des Pensionsvermögens ungefähr 50% Rendite und 50% Absicherung von Verbindlichkeiten. Zu den renditeorientierten Vermögenswerten gehören Index- und aktiv verwaltete Investmentfonds sowie Investmentfonds, die öffentliche Beteiligungspapiere halten (weniger als 1% des Planvermögens befinden sich in Private Equity- und Schuldtiteln über private Partnerschaften). Zu den Aktiva zur Absicherung von Verbindlichkeiten gehören Geldmarktpapiere, inflationsgebundene Schuldtitel, öffentliche Unternehmensschuldtitel und Staatsanleihen, die aktiv verwaltet werden, um der Laufzeit der Verbindlichkeiten der Pläne zu entsprechen.” Da die Zinsen auf Festgeld, Anleihen etc. in einer stark sinkenden Tendenz liegen, läuft das Unternehmen somit Gefahr, dass seine Pensionsverpflichtungen nicht erfüllt werden können. Im Fall des Ausfalls von Anleihen, wegen Zahlungsunfähigkeit des Schuldners, verschärft sich das Problem noch. Darum muss man das Risiko, welches in den Pensionsplänen liegt, mit berücksichtigen.

Die erwarteten Ausgaben und geleisteten Einzahlungen für die Pensionspläne und die Postretirement Plans stellt sich wie folgt dar:

Für das Jahr 2021 erwartet das Unternehmen beispielsweise Verpflichtungen in Höhe von rund 59,8 Mio. US-Dollar.

Entwicklung der Kosten für Forschung und Entwicklung:

Das Unternehmen betreibt keine Forschungsarbeit oder Exploration.

Zinsdeckungsgrad:

Der Zinsdeckungsgrad das Unternehmens liegt aktuell bei 6,6, was es dem Unternehmen gut erlaubt, seine Zinslasten zu tragen. Allerdings besteht hier das Risiko, dass das Unternehmen durch steigende Zinsen eine hohe Belastung seines opratiben Ergebnisses erfährt. Aktuell stehen Zinslasten von rund 135,9 Mio. US-Dollar ein EBIT von rund 891,7 US-Dollar gegenüber, aus dem die Zinsen bezahlt werden müssen.

Investitionen:

Anzahl ausstehender Aktien

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Entwicklung der Anzahl ausstehender Aktien: 

Die Anzahl der ausstehenden Aktien verändert sich im Laufe der Zeit nur geringfügig. Auffällig ist allerdings, dass das Unternehmen im Rahmen der Finanzkrise nach 2007 damit angefangen hat, Aktien zu emittieren. Im selben Zeitraum wurden auch Verluste ausgewiesen. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass das Geschäft erstens sehr Konjunkturabhängig und anfällig für Wirtschaftskrisen ist und dass Kapitalerhöhungen in solch einer Lage wahrscheinlich sind.

Entwicklung der Umsätze, Gewinne und der Margen

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Betrachtet man die Margen, dann fällt sofort eine große Schwankungsneigung des Unternehmens ins Auge, die vor allem in wirtschaftlich angespannten Lagen zum tragen zu kommen scheint. Auch die Bruttomarge mit “nur” 26 Prozent zuletzt, ist kein überdurchschnittlich guter Wert, das Unternehmen kann also für jeden verdienten Dollar nur 26 Cent Umsatz nach Umsatzkosten generieren.

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Free Cashflows

Cashflows

GeschäftsjahrFree Cashflows
in Mio. USD
Veränderung
in %
2020708,2+18,0 %
2019600,0+65,0 %
2018363,7+96,5 %
2017185,1-37,1 %
2016294,4+27,9 %
2015230,3+536,9 %
201436,2-55,4 %
201381,1-44,1 %
2012145,1+106,9 %
201170,1-39,7 %
2010116,4-66,1 %
2009343,3+318,7 %
Entwicklung der operativen und freien Cashflows:

Das Unternehmen konnte immer solide Cashflows erwirtschaften und in den letzten 4 Jahren, ist ein deutlicher Wachstumstrend sichtbar.

Buchwert

Buchwert

GeschäftsjahrBuchwert
in Mio. USD
Veränderung
in %
20206.027,2+7,2 %
20195.621,9+8,1 %
20185.202,9+4,7 %
20174.968,9+8,7 %
20164.572,5+2,7 %
20154.454,2+6,6 %
20144.176,7+6,1 %
20133.938,1+4,7 %
20123.761,1-0,8 %
20113.791,2-4,2 %
20103.955,8-2,0 %
20094.037,2+13,6 %
Entwicklung des Eigenkapitals:

Das Eigenkapital des Unternehmens weist eine klare Wachstumstendenz auf. Da sich im gleichen Rahmen die aufgenommenen Schulden des Unternehmens ausweiten, bleibt die Eigenkapitalquote immer im Bereich um die 50 Prozent, wie bereits angesprochen.

Entwicklung der Treasury Stocks in der Bilanz: 

Das Unternehmen hat keine Treasury Stocks in seiner Bilanz. Die Anzahl ausstehender Aktien steigt in der Regel eher an, allerdings blieben die Aktien in den letzten Jahren recht stabil.

Dividenden

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Entwicklung der Dividenden und des KGV, sowie des KBV:

Die Dividendenausschüttungen des Unternehmens waren bis auf 3 Ausnahmen, die Jahre nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007 bis 2009, in denen die Dividenden nicht durch die Gewinne gedeckt waren.

Multiplikatoren und Owners Earnings

Multiplikatoren

GeschäftsjahrKGVKBV
202033,63,26
201930,83,39
201825,32,50
201728,33,42
201639,73,62
201552,52,61
201443,52,15
2013312,71,96
20121,80
20111,34
20101,44
2009210,71,64
Entwicklung der Owners Earnings:

Die Owners Earnings von Vulcan Materials verhalten sich recht volatil und leider schlagen sie auch immer wieder in den negativen Bereich durch. Ein klarer negativer Punkt, denn das bedeutet, dass das Unternehmen nicht durchgehend in der Lage ist, seinen Aktionären Gewinne zu bringen.

Aussichten

Aussichten

Unternehmensspezifisch: Die Vulcan Materials Company gab eine Gewinnprognose für das Jahr 2021 bekannt. Für das Jahr erwartet das Unternehmen einen Nettogewinn – Mittelpunkt von 680 Millionen US-Dollar.

Branchenspezifisch: Der Gesamtmarkt des Unternehmens in den USA sieht eine Vielzahl von Wettbewerbern, die rund 5.000 Unternehmen umfasst.

Für das kommende Jahr 2021, sehen die Analysten auf marketscreener.com ein gutes Wachstum der Umsätze, der operativen sowie der Netto-Gewinne. Das soll laut der Analysten auch mit einem Steigen der Margen einhergehen. Die Analysten auf finanzen.net sehen hier eine vergleichbare Entwicklung für Vulcan Materials.

Quelle: https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/VULCAN-MATERIALS-COMPANY-14815/fundamentals/

Aktuell planaren die USA unter der Regierung in Washington ein 2,3 Billionen US-Dollar schweres Konjunkturprogramm, welches für den Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur des Landes verwendet werden soll. Damit befeuert die Regierung der USA die heimische Bauindustrie, von der Vulcan Materials als Zulieferer der essentiell benötigten Baustoffe bestens profitieren kann.

Ein Artikel dazu erschien am 01. April 2021 im Manager Magazin unter dem Titel: “Welche deutschen Firmen vom Biden-Plan profitieren

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Publikationen auf marketsandmarkets.com und der Research-Plattform marketresearch.com, zeigen im Folgenden die Erwartungen über die künftige Entwicklung:

Segment, TeilbereichPrognose
BetonfertigteileDie weltweite Marktgröße für Betonfertigteile wird voraussichtlich von 130,6 Mrd. USD im Jahr 2020 auf 174,1 Mrd. USD im Jahr 2025 steigen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 5,9% von 2020 bis 2025 entspricht. Der Markt für Betonfertigteile wird aufgrund seines Wachstums voraussichtlich in Zukunft erheblich wachsen erhöhte Nachfrage im Wohn- und Gewerbebau. Das Wachstum beim Bau neuer Wohn- und Gewerbeflächen sowie die steigende Nachfrage nach kostengünstigen und wartungsarmen Bauprodukten dürften das Wachstum des Marktes für Betonfertigteile im Prognosezeitraum unterstützen.
Markt für AsphaltadditiveDer Markt für Asphaltadditive wird voraussichtlich von 3,4 Mrd. USD im Jahr 2021 auf 4,7 Mrd. USD im Jahr 2026 wachsen, bei einer jährlichen Wachstumsrate von 6,8% von 2021 bis 2026. Die Zunahme von Straßenbauprojekten sowie der zunehmende Einsatz von Asphaltadditiven bei Dachanwendungen sind einige der wichtigsten Schlüsselfaktoren für das Wachstum des Marktes für Asphaltadditive auf der ganzen Welt.
StuckmarktDer Stuckmarkt wird voraussichtlich von 10,9 Mrd. USD im Jahr 2019 auf 13,4 Mrd. USD im Jahr 2024 wachsen, bei einer jährlichen Wachstumsrate von 4,2% von 2019 bis 2024. Die Nachfrage nach Stuck ist auf das hohe Wachstum der Wohnungsbau- und Nichtwohnungsbauindustrie zurückzuführen über den Globus. Weitere Faktoren, die den Markt antreiben, sind die rasche Industrialisierung und der weltweit wachsende Nichtwohnungssektor.

Einteilung nach Peter Lynch

Einteilung nach Peter Lynch

Ich halte Vulcan Materials für ein tendenziell zyklisches Unternehmen, das vor allem von der Konjunktur abhängig ist. Anhand der Margen des Unternehmens lässt sich diese Annahme weiter erhärten. Ich halte Vulcan Materials für einen typischen Zykliker, weshalb die Empfehlung von Peter Lynch hier wäre: Kaufen, wenn das Unternehmen niedrige Margen verdient, in der Regel bei einem hohen KGV und verkaufen, wenn die Magen wieder dem historischen Hoch nahe kommen.

Levermann Score

Eine Erläuterung zum Levermann-Score ist hier zu finden.



WertPunkte
1Eigenkapitalrendite
2EBIT-Marge
3Eigenkapitalquote
4Kurs-Gewinn-Verhältnis
5Kurs-Gewinn-Verhältnis (5Jahre)
6Analystenmeinung
7Reaktion auf die Quartalszahlen
(SPX)
8Gewinnrevision
9Kursverlauf der letzten 6 Monate
10Kursverlauf der letzten 12 Monate
11Trendumkehr
12Reversaleffekt
13Erwartetes Gewinnwachstum

Gesamt

Piotroski F-Score

Ein Artikel zum Piotroski F-Score ist hier auf diyinvestor.de zu finden.

WertPunkt
1Positiver NettoertragJa1
2Positiver operativer CashflowJa1
3Gesamtkapitalrendite höher als im VorjahrNein0
4operativer Cashflow höher als NettogewinnJa1
5Niedrigerer Verschuldungsgrad als im VorjahrJa1
6Current Ratio höher als im VorjahrJa1
7Weniger oder gleich viele umlaufende Aktien
als im Vorjahr
Nein0
8Bruttomarge höher als im VorjahrJa1
9Kapitalumschlag höher als im VorjahrNein0
Gesamt6 von 9

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