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Marktreport – Chile

by Peter Merkle
Flagge Chiles

In unserem neuen Marktreport auf Modern Value Investing, betrachten wir wieder ein für Investoren möglicherweise interessantes Land. In diesem Bericht werden wir Chile näher betrachten. Hauptsächlich wollen wir dabei selbstverständlich aus Sicht eines potentiellen Investoren auf das südamerikanische Land blicken und uns die Chancen und Risiken vergegenwärtigen.

República de Chile

Sebastián Piñera (2018)

Chlie liegt im Südwesten des südamerikanischen Kontinents und erstreckt sich dort über eine Fläche von rund 756.700 Quadratkilometer, rund 2,1 mal die Fläche der Bundesrepublik Deutschland. Das Land teilt sich eine Landesgrenze mit Peru im Norden, sowie Bolivien im Nord-Osten und Argentinien im Osten. Die einmalige Geografie des Landes, gibt ihm eine Küstenlänge von über 6.435 Kilometern und eine ausgesprochen in die länge gezogene Form. Zum Staatsgebiet gehören außerdem über 5.000 Inseln. Wie der Name bereits sagt, ist Chile eine Republik und verfügt über ein Präsidialsystem. Der Präsident des Landes ist also Staatsoberhaupt und Regierungschef. Dieses Amt bekleidet seit dem 11. März 2018 Miguel Juan Sebastián Piñera Echenique. Die Hauptstadt des Landes, ist Santiago de Chile, oder abgekürzt Santiago. In der Hauptstadt leben rund 6,3 Millionen Menschen, ein sehr großer Teil der chilenischen Bevölkerung von rund 19,1 Millionen. Zum Vergleich: Die Bundesrepublik Deutschland beherbergt über 86 Millionen Menschen. Santiago ist die einzige Millionenstadt des Landes und ein enorm bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die Landessprache ist Spanisch, die nationale Währung der Chilenische Peso.

Unter den Staaten Südamerikas, gehört Chile zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Ländern und zeichnet sich durch einen hohen Wohlstand und eine hohe soziale Stabilität aus, sowie einem beachtlichen Lebensstandard. Außerdem steht der Staat Chile mit Blick auf die Entwicklung, die Wettbewerbsfähigkeit, das pro-Kopf-Einkommen, die wirtschaftliche Freiheit sowie dem Frieden im Land, besser da als die anderen lateinamerikanischen Nationen. Auf dem Index für wirtschaftliche Freiheit der Heritage Foundation, der die Rechtsstaatlichkeit, die Rolle des Staates in der Wirtschaft, die Effizient der Regulierung und offene Märkte berücksichtigt, nimmt Chile den Platz 15 ein und liegt im Ranking damit sogar noch vor den USA (Platz 17) und Deutschland (Platz 27). Auf dem Corruption Perceptions Index, erreicht Chile mit 67 Punkten den 25. Platz, ist also nur mittelmäßig im Punkt wahrgenommene Korruption. Auch auf dem Bloomberg Innovations Index liegt Chile “nur” auf Platz 54 von 60. Aber immerhin wird das Land auf dem Index geführt. Im Punkt Infrastruktur, kann das Land ein gut ausgebautes Verkehrssystem vorweisen, das aus rund 77.800 Kilometern Straßen und 7.282 Kilometern Schienen besteht. Außerdem finden sich im Land rund 229 Handelshäfen und über 481 Flughäfen, was eine sehr gute Anbindung an den Rest der Welt ermöglicht.

Bemerkenswert ist auch die Flächennutzung des Landes. Nur rund 2 Prozent der Landesfläche sind von Städten dominiert. Wälder mit 24 Prozent und landwirtschaftliche Nutzflächen mit 21 Prozent bilden hier das vorherrschende Bild. Chile ist Vertragspartner in mehreren Handelsabkommen, darunter der Andengemeinschaft, der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC), der Pazifik Allianz und der Transpazifischen Partnerschaft (TPP). Außerdem gehört das Land mehreren internationalen Organisationen an, den G20-Entwicklungsländern, der UN, der UNESCO und der Welthandelsorganisation (WTO). Erstmals konnte Chile 2010, obwohl immer noch als Entwicklungsland klassifiziert, der OECD beitreten.

Die Chilenische Wirtschaft

Wirtschaftliche Eckdaten

Chile konnte 2020 ein Bruttoinlandsprodukt von über 252,9 Mrd. US-Dollar ausweisen, was einen Rückgang im zweiten Jahr in Folge bedeutet.

Das BIP pro Kopf liegt bei rund 14.050,18 US-Dollar. Die wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes sind neben dem Bergbau vor allem das verarbeitende Gewerbe und der Dienstleistungssektor. Chile ist in Summe seiner Netto-Exporte und Importe ein Exportland.

Die Arbeitslosenquote liegt mit rund 11,5 Prozent (Stand 2020) auf einem bedenklich hohen Stand. 2019 lag sie noch bei nur 7,29 Prozent. Der starke Zuwachs der Arbeitslosigkeit geht einher mit einem starken Einbruch des BIP 2020, bedingt durch die wirtschaftlichen Schäden, die durch die staatlichen Reaktionen auf die pandemische Lage initiiert wurden. Außerdem ist Chile sehr stark von Rohstoffexporten abhängig, die im Zeitraum 2020 einen Nachfrageeinbruch erlitten haben, da viele Staaten ihre wirtschaftliche Aktivität, auch durch staatliche Zwangsmaßnahmen stark reduziert hatten. Die jüngsten Daten eigen allerdings bereits wieder eine sinkende Arbeitslosigkeit im Land.

Chile Unemployment Rate

Die Inflation hat sich in Chile ebenfalls tendenziell stärker ausgewachsen und betrug 2020 rund 3,05 Prozent. Der letzte Wert für die Kerninflation zeigt sogar eine Steigerung von 3,80 Prozent.

Chile Core Inflation Rate

Die chilenische Wirtschaft in der näheren Betrachtung

Entwicklung der Kupferförderung

Eine der wichtigsten Branchen für Chile ist der Bergbau. Vor allem der Abbau von Kupfererzen ist hier ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, der vor allem im Norden und in den zentralen Gebieten zu finden ist. Aber auch landwirtschaftliche Erzeugnisse und die Forstwirtschaft tragen immer mehr zum Landeseinkommen bei. Nach Norwegen, ist Chile heute der größte Exporteur von Lachs. Bedeutende Exportgüter wie Zellulose, Wein oder Meeresfrüchte, machen aber nur rund 4,5 Prozent des Exportvolumens aus. Chile fördert zwar auch etwas Erdöl, das wirtschaftliche interessanteste Gut ist allerdings das in Chile abgebaute Kupfererz und das daraus hergestellte Kupfer. Alleine im August 2021 produzierten die Betriebe in Chile rund 466.900 Tonnen Kupfer. Damit ist aber die wirtschaftliche Lage des Landes maßgeblich vom Weltmarktpreis für Kupfer abhängig.

Chile Copper Production
Kupferproduktion
in tausend Tonnen

Das Übergangsmetall Kupfer ist allerdings gerade deswegen interessant, weil es für eine Vielzahl industrieller Prozesse und Produkte unerlässlich ist. Es ist relativ weich, gut formbar, und hervorragend geeignet um Wärme und Strom zu leiten. Damit sitzt Chile auf einem weltweit stark nachgefragten Bodenschatz. Chile ist der bedeutendste Kupferproduzent der Welt und verfügt über die größten Kupferreserven der Erde. Erst mit einem sehr großen Abstand folgen Peru und danach China. Ähnlich wie die OPEC, haben sich die wichtigsten Kupferexporteure in der Internationalen Gemeinschaft Kupfer exportierender Länder (CIPEC) organisiert. Chile gehört zu den Gründungsmitgliedern dieser Organisation, der heute auch Peru, die Republik Kongo, Sambia, Australien, Papua-Neuguinea und Jugoslawien angehören. Es wird geschätzt, dass Chile noch Reserven von rund 200 Mio. Tonnen Kupfer ausbeuten kann (Stand 2020). Die weltweiten Gesamtreserven werden auf 870 Mio. Tonnen geschätzt. Damit liegen rund 23 Prozent der Reserven in den Händen Chiles.

Chile Exports
Exporte in Mio. USD

Tendenziell negativ fällt aber die steigende Steuerlast des Landes auf, was sich vor allem in der Körperschaftssteuer zeigt:

Chile Corporate Tax Rate
Köperschaftssteuer

Ebenfalls bedenklich, ist die rasant steigende prozentuale Staatsverschuldung des Landes, die zuletzt bei rund 33 Prozent des BIP lag. Relativ betrachtet, im Vergleich zu vielen anderen Staaten auf dem Globus, sind 33 Prozent Staatsverschuldung aber noch ein äußerst solider Wert. Die USA liegen beispielsweise bei über 107,6 Prozent, Großbritannien bei 97,2 Prozent und das Euro-Währungsgebiet im Schnitt bei 98,0 Prozent.

Chile Government Debt to GDP

Das Bruttoinlandsprodukt des Landes konnte sich nach dem Jahr 2000 sehr gut entwickeln, zweigt allerdings immer wieder Rücksetzer, woran man die hohe Abhängigkeit des Landes von Rohstoffen erkennen kann, deren Preis größeren Schwankungen unterliegt. Die unbestritten wichtigste wirtschaftliche Region ist die Hauptstadt Santiago de Chile. Hier werden rund 40 Prozent der wirtschaftlichen Gesamtleistung des Landes erbracht und die bedeutendsten Unternehmen des Landes haben hier ihren Sitz. Eine andere wichtige Stadt, die viele der bekanntesten Firmen des Landes beherbergt, ist Las Condes.

Chile GDP
BIP

Um Schwankungen des Kupferpreises auszugleichen, unterhält Chile einen eigenen Staatsfond, den Economic and Social Stability Fund (ESSF). Der Stabilitätsfonds kann die Abhängigkeit des Staatshaushalts vom Kupferpreis minimieren, welcher durch externe Faktoren bestimmt wird und nicht von der Regierung kontrolliert werden kann. Der Stabilitätsfonds kann auch Defizite finanzieren oder bestehende Verpflichtungen ablösen, sollten die Kapitalmärkte keine guten Konditionen bieten oder temporär geschlossen sein. Die Haushaltsvorschriften definieren, wann der Fonds geöffnet werden darf, um ihm Mittel zu entnehmen. Die größte Entnahme in Höhe von 9,3 Milliarden US-Dollar erfolgte während der globalen Wirtschaftskrise 2009, während die Entnahmen 2014 bis 2016 mit rund 500 Millionen US-Dollar moderater ausfielen. Der PRF und der ESSF verfügten zum ersten Quartal 2018 über ein Vermögen von zehn beziehungsweise 15 Milliarden US-Dollar.

Der Kapitalmarkt in Chile

Logo Bolsa

Die größte und bedeutendste Börse in Chile ist die Bolsa de Comercio de Santiago, die ihren Sitz in der Hauptstadt hat. Gegründet wurde die Wertpapierbörse am 17. November 1893 und ist heute die Nummer 3 auf dem südamerikanischen Kontinent, nach den Börsen Mexicos und Brasiliens. Insgesamt sind 732 Firmen an der Bolsa de Comercio gelistet. Wichtige Indizes sind beispielsweise der SPCLXIGPA, der SP IPSA und der DJSI. Außerdem sind eine Reihe von ETF´s verfügbar.

Die Bonität des Landes wird von den drei großen Ratingagenturen wie folgt eingestuft:

Die 10-jährigen Staatsanleihen von Chile rentieren aktuell mit einem Zinssatz von 6,52 Prozent.

Wichtige Unternehmen

  • Falabella S.A. – Online- und Einzelhandelsgeschäft in Chile, Peru, Kolumbien, Argentinien, Brasilien, Uruguay und Mexiko. Das Unternehmen betreibt Kaufhäuser, die in 111 Geschäften Mode, Dekoration und Elektronik anbieten; Baumärkte, die in 254 Geschäften eine Reihe von Lösungen für den Bau, die Dekoration und die Wartung von Heimen anbieten. Zum Angebot gehören auch Finanzdienstleistungen an, einschließlich Kreditkarten, Bank-, Versicherungs- und Versicherungsvermittlungsdienste.
  • AntarChile S.A. – AntarChile S.A. investiert in die Forstwirtschaft, Fischerei, Kraftstoffverteilung, Energie, Bergbau und andere Sektoren in Südamerika und international. Das Unternehmen bietet Forstprodukte an, darunter Zellstoff, Platten und Schnittholzprodukte; vertreibt Kraftstoffe und Schmierstoffe an die Luftfahrt-, Stromerzeugungs-, Transport- und Ranchindustrie sowie Flüssiggas an Wohn-, Industrie-, Handels- und Technologiekunden; und produziert Fischmehl und Fischöl. Es produziert und verkauft auch proteinhaltige Lebensmittel marinen, pflanzlichen und tierischen Ursprungs; und betreibt sieben Verarbeitungsanlagen und eine Flotte von fünf einsatzbereiten Schiffen sowie Kohlefelder und andere Bergbauvorkommen.
  • BCI-Banco Credito
  • Quinenco S.A. – Ein Unternehmenskonglomerat, das im Industrie- und Finanzdienstleistungssektor in Chile, dem übrigen Südamerika, Mittelamerika, Nordamerika, Europa und Asien tätig ist. Es ist in sechs Segmenten tätig: Fertigung, Finanzen, Energie, Transport, Hafendienste und Sonstiges. Das Unternehmen bietet Privatpersonen und großen Unternehmen Bank- und Finanzprodukte über traditionelle Kanäle, Webplattformen und mobile Anwendungen an. Es produziert und verkauft auch alkoholische und alkoholfreie Getränke, einschließlich Bier, Spirituosen, Wein, Pisco, Nektar, Apfelwein, Malz, Erfrischungsgetränke, Mineral- und Mineralwasser und andere Getränke; und produziert und vertreibt Kabel und Verkabelungssysteme. Darüber hinaus vertreibt und vertreibt das Unternehmen Kraftstoffe, Schmierstoffe, Asphalte und chemische Produkte an Transport-, Bergbau- und Energieerzeugungssektoren; und betreibt ein Netz von 447 Tankstellen unter der Marke Shell und 171 Convenience Stores. Darüber hinaus bietet es Containerfracht- und Frachttransportdienste an; und Schlepper, Schleppen, Hafenterminals und Logistikdienstleistungen.
  • Cencosud S.A. – Cencosud S.A. ist zusammen mit seinen Tochtergesellschaften als Einzelhandelskonglomerat in Argentinien, Brasilien, Chile, Peru und Kolumbien tätig. Das Unternehmen betreibt Supermärkte, Baumärkte, Kaufhäuser, Einkaufszentren sowie Versicherungsvermittlungs- und Familienunterhaltungszentren; und bietet Finanzdienstleistungen an. Zum 31. Dezember 2020 betrieb das Unternehmen 1.064 Einzelhandelsgeschäfte, darunter 915 Supermärkte, 98 Baumärkte, 51 Kaufhäuser und 67 Einkaufszentren mit einer Verkaufsfläche von 3,39 Millionen Quadratmetern.
  • Latam Airlines Group S.A. – Die LATAM Airlines Group S.A. bietet zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Passagier- und Frachtlufttransportdienste in Peru, Argentinien, den Vereinigten Staaten, Europa, Kolumbien, Brasilien, Ecuador, Chile, dem asiatisch-pazifischen Raum und dem übrigen Lateinamerika an. Das Unternehmen bietet Passagiertransportdienste zu ungefähr 111 Zielen in 16 Ländern sowie Frachtdienste zu ungefähr 117 Zielen in 20 Ländern an; und betreibt Treueprogramme. Zum 31. Dezember 2020 betrieb sie eine Flotte von 297 Flugzeugen, darunter 286 Passagierflugzeuge und 11 Frachtflugzeuge; und 3 Flugzeuge, bestehend aus 2 Passagierflugzeugen und 1 Frachtflugzeug, an Dritte weitervermietet. Das Unternehmen war früher als LAN Airlines S.A. bekannt und änderte seinen Namen im Juni 2012 in LATAM Airlines Group S.A.. Die LATAM Airlines Group S.A. wurde 1929 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Santiago, Chile. Am 26. Mai 2020 reichte die LATAM Airlines Group S.A. zusammen mit ihren verbundenen Unternehmen einen freiwilligen Antrag auf Reorganisation gemäß Chapter 11 beim US-Insolvenzgericht für den südlichen Bezirk von New York ein.

Zusammenfassung

Chile sticht unter den Südamerikanischen Ländern heraus und auch im Vergleich zu vielen westlichen Ländern, ist die Entwicklung die das Land genommen hat beeindruckend. Die Armut des Landes sank unter den Präsidenten Bachelet und Pinera von über 40 auf nunmehr nur noch 13 Prozent. Der geordnete Regierungswechsel, der sich immer wieder vollzogen hat, deutet nach meiner Auffassung ebenfalls auf ein stabiles Land hin und auf gut funktionierende Institutionen. Keine Selbstverständlichkeit in dieser Region.

Das Bildungssystem bringt ebenfalls eine immer besser ausgebildete Bevölkerung hervor und die Infrastruktur ist solide ausgebaut.

Was mir ebenfalls positiv auffällt, ist die zwar gestiegene Staatsverschuldung, die sich aber im Vergleich zu der Mehrzahl aller anderen Staaten, mit “nur” 33 Prozent in einem vernünftigen Rahmen bewegt. Das Land ist abhängig von den Rohstoffpreisen, insbesondere für Kupfer. Hier gehe ich von der Prognose aus, dass bei der rasanten Entwicklung der Welt, insbesondere der obsessiven Konzentration mehrere westlicher Länder auf E-Mobilität und die Entwicklung von Infrastruktur im Rest der Welt, die Exportgüter von Chile sich einer wachsenden Nachfrage erfreuen werden. Die zentrale Frage für langfristig orientierte Investoren in das Land ist demnach die, was das Land mit dem Kapital machen wird und in welche zukunftsfähigen Bereiche investiert werden wird, wenn man nicht mehr von Rohstoffen abhängig sein will.

Das Land Chile bietet nach meiner Auffassung große Chancen, aber aber es sind auch Risiken damit verbunden. Gerade wenn man die Abhängigkeit vom Kupferpreis betrachtet. Aber auch politische Instabilitäten sind nicht gänzlich von der Hand zu weisen und Südamerika hat eine fatale Tendenz dazu, dass Staaten in dieser Region zu eben jener Instabilität neigen. Beste Beispiele dafür sind Venezuela oder Argentinien.

In Summe bin ich aber positiv für Chile gestimmt und für dort ansässige Unternehmen.

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