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Aktienanalyse M1 Kliniken

by Bela

Geschichte und Geschäftstätigkeit

Die M1 Kliniken AG ist ein privater Anbieter von schönheitsmedizinischen Gesundheitsdienstleistungen. Das Unternehmen wurde 2007 gegründet und eröffnete damals Ihren ersten Standort in Berlin. Das Kerngeschäft der M1 Kliniken AG besteht aus den beiden Segmenten „Beauty“ und „Handel“. 

Im Segment „Beauty“ konzentriert sich das Unternehmen in seinen Aktivitäten vor allem auf medizinisch-ästhetische Schönheitsbehandlungen sowie die Bereitstellung von ärztlicher Infrastruktur. In diesem Segment hat das Unternehmen die 3 Marken „M1 Med Beauty“ für Schönheitschirurgie, „M1 Dental“ welche sich auf Schönheitsbehandlung im Bereich Zahnpflege konzentriert und die Marke „M1 Laser“ welche Haar- und Tattoo Entfernungen anbietet. Mit diesen 3 Marken unterhält das Unternehmen deutschlandweit Fachzentren und in Berlin eine Fachklinik für Schönheitsmedizin. 

Ende 2019 lag die Anzahl der Fachzentren bei 36, wobei 27 davon in Deutschland lagen.

Im Segment „Handel“ vermarktet das Unternehmen Produkte im Bereich pharmazeutischer, medizinischer und medizintechnischer Produkte für die ästhetische Medizin, plastische Chirurgie und kosmetische Dermatologie. Dieses Segment unterstützt auch das Segment „Beauty“ indem höhere Einkaufsvolumina entstehen und dadurch das Unternehmen bessere Preis-Leistungs-Verhältnisse erzielen kann. 2018 führte das Unternehmen mit seiner Marke „M1 Select“ eine Produktreihe von Kosmetikprodukten ein, welche in den nächsten Jahren noch weiter ausgeweitet werden soll.  

Dieses Segment soll in Zukunft vermehrt durch die HAEMATO AG übernommen werden. 48% dieser Gesellschaft wurden im Laufe des 

letzten Jahres durch die M1 Kliniken AG von dem eigenen größten Anteilseigner übernommen.

Genaueres Dazu wird später noch in der Analyse besprochen.

Die Grundsätze und Leitidee

Quelle: M1 Kliniken AG

Das Unternehmen setzt auf stetige europaweite Expansion und höchste Qualität zum besten Preis. Dies soll möglich gemacht werden durch die Integration der vorgelagerten Händler in das eigene Unternehmen, wodurch man Kostenführerschaft erreichen möchte. Gleichzeitig versucht man hohe Qualität zu bieten und setzt bei der Kommunikation und Werbung vor allem auf starke Social-Media Präsenz.

Dieses Modell setzt außerdem auch auf einen hohen Grad der Spezialisierung auf bestimmte Kernkompetenzen und Behandlungen voraus, um das höchste Maß an Qualität in Sachen Behandlungen zu bieten. Denn eins ist sicher, in Sachen Schönheitschirurgie ist Mund zu Mund Propaganda und gute Qualität noch immer ein absoluter Wachstumstreiber. 

Diese Spezialisierung führt des weiteren auch zu einer erhöhten Standardisierung von Behandlungen. Dadurch können Skaleneffekte erreich werden wie zum Beispiel durch optimalen Einsatz der Mitarbeiter und somit einer Optimierung der Prozesskette.

Ohne Qualität geht in Sachen Medizin nichts. Durch das Modell von M1 ist es möglich diese spezialisierten Behandlungen auf höchstem Level für im Branchenvergleich durch Skaleneffekte günstige Preise zu realisieren. Durch die lokale Kundschaft und eine starke Internetpräsenz mit gutem Ruf, kann M1 durch die Inbetriebnahme weiterer Fachzentren seine Expansion und das Wachstum immer weiter vorantreiben. Hier ist noch viel möglich und das Wachstum ist durch dieses Modell noch lange nicht am Zenit angekommen. Durch das Angebot von Dienstleistungen („Beauty“) und die Beschaffung („Handel“) können Synergieeffekte intern genutzt werden. 

Die HAEMATO AG

Durch die Akquisition der HAEMATO AG in diesem Jahr ist ein weiterer Geschäftsbereich bei der M1 Kliniken AG dazugekommen. Das Hauptgeschäft der HAEMATO AG besteht aus sogenannten Parallelimporten. Dabei werden Preisunterschiede beim Import aus EU-Ländern ausgenutzt, die Ware umverpackt und hier verkauft. Dabei kaufen sie lediglich Original-Präparate beim Hersteller und sind dann im deutschen Markt Konkurrenz eben dieses Herstellers mit ihren eigenen Produkten, aber zu günstigeren Preisen.

Diese Strategie auf Kostenführerschaft ist einheitlich mit der Strategie des „Beauty“ Segmentes der M1 Kliniken AG.

Die HAEMATO AG besitzt außerdem eine Herstellungserlaubnis für Generika. Die Arzneimittel, die die HAEMATO AG herstellt und/oder vertreibt, konzentrieren sich auf Anwendungsgebiete bei den Krankheiten:

  • Krebs
  • Neurologische Erkrankungen wie Multipler Sklerose
  • HIV
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Seit 2018 wird außerdem eine zunehmende Konzentration auf Produkte zur ästhetischen Behandlung gesetzt. Dazu gehören unter anderem Pflege-Produkte auf Basis von Hyaluronsäure. Es gehören aber auch Produkte wie Injektionsnadeln zum Sortiment. Dies erzeugt große Synnergieeffekte mit der M1 Kliniken AG.

Interne Aus- Und Weiterbildung – Die M1 Akademie

Für Routineeingriffe und reibungslosen Ablauf in einem International ausgerichtetem Klinikkonzern ist das Personal eine wichtige Säule. Ohne perfekt ausgebildetes und abgestimmtes Personal ist es nicht möglich das Geschäftsmodell so umzusetzen, wie es für das Wachstum in der Zukunft benötigt wird. Für neue Kliniken werden neue Ärzte benötigt und es muss sichergestellt werden, dass diese auch die Qualitätsstandards erfüllen und das Geschäftsmodell verinnerlichen. 

Schwerpunktthemen der Schulungen sind neue Behandlungsverfahren, Innovationen und Produktvorstellungen für die Bereiche ästhetische Medizin sowie Plastische und Ästhetische Chirurgie. Dadurch kann standortunabhängig versichert werden, dass die Qualität immer eingehalten wird. Die Schulungen der M1 Akademie sind jedoch nicht ausschließlich für die Ärzte der M1 Gruppe gedacht, es können auch externe daran teilnehmen und so dieses Modell zu monetisieren.

Der Markt

M1 bewegt sich auf einem Wachstumsmarkt. Schönheitseingriffe wurden und werden immer gesellschaftsfähiger und somit steigt auch die Anzahl der Behandlungen seit Jahren an. Durch eine digitalisierte Welt und einen ständigen Vergleich mit anderen über Social-Media wird dieses Phänomen außerdem weiter unterstützt.

Zwar stagnierte im Jahr 2018 die Anzahl der chirurgischen Eingriffe weltweit bei 10,6 Millionen, die Anzahl der minimalinvasiven, nicht-chirurgischen Behandlungen, wie zum Beispiel Unterspritzungen stiegen deutlich um 10%. Dabei wächst vor allem der deutsche Markt aktuell sehr dynamisch mit einem Anstieg von 30,8% im Jahr 2017 bis 2018.

Gerade dieser Bereich ist es in dem bei M1 noch starkes Wachstum entstehen kann. Minimalinvasive Eingriffe können zu einem hohen Maß standardisiert werden und durch eine hohe Anzahl an Eingriffen können Skaleneffekte erreicht werden durch Kostendegression bei Hilfsprozessen oder auch höheren Einkaufsvolumina.

Quelle: Statista

Die Kostenführerschaft von M1 ist auch dadurch ein wichtiges Instrument, da besonders in Deutschland den Kosten der Behandlung bei der Entscheidung eine überdurchschnittlich hohe Bedeutung zukommt. Bei den Frauen sind es 56,6% bei denen den Kosten mindestens eine wichtige Rolle zukommt. Bei den Männern sind es 53,3%, wobei bei den Männern der Anteil bei denen die Kosten eine überragende Rolle spielen den größten Anteil ausmacht. 

Die Männer machen mit 12,3% der Schönheitsoperationen zwar noch einen recht kleinen Teil aus, dieser hat jedoch in Zukunft noch großes Wachstumspotential besonders im Bereich der minimalen und nicht invasiven Eingriffe, da mit den Brustvergrößerungen die weltweit häufigste Schönheitsoperation für diese Zielgruppe wegfällt und die Akzeptanz im Lager der männlichen Bevölkerung gerade noch am Anfang steht.

Durch die Akquisition der HAEMATO AG ist nun nicht nur das Marktumfeld der Schönheitsbehandlungen entscheidend, sondern auch der Handel mit Arzneimitteln. Dieser Markt wächst im Gegensatz zu dem für Schönheitsbehandlungen stetiger, mit weniger Dynamik und Volatilität seit 2011 mit durchschnittlich 4,4% pro Jahr.

Management

Zum Ende des Novembers 2020 gab es eine grundlegende Änderung in der Geschäftsführung der M1 Kliniken AG. Der Geschäftsführer Patrick Brenske, der den Posten 2015 übernahm geht in den Vorstand der akquirierten HAEMATO AG über und gibt seinen Posten bei der M1 Kliniken AG auf.  Dr. Walter Horsig übernimmt von nun an als Alleinvorstand die Geschäfte der M1 Kliniken AG. Patrick Brenske wird M1 weiterhin als Berater zur Seite stehen. Zusätzlich ist er auch seit 2017 im Vorstand der MPH Health Care AG, dem größten Anteilseigner an der M1 Kliniken AG. Die Integration der HAEMATO AG durch das Abstellen eines eigenen Geschäftsführers durchzuführen ist ein gelungener Ansatz und kann die gewünschte Integration der Wertschöpfungskette fördernd vorantreiben.

Dr. Walter Horsig ist seit 2017 Teil der M1 Kliniken AG. Er hat nach seiner Zeit in den Neunzigern bei Bain & Company seine Karriere in diversen mittelständigen Unternehmen im Medizinbereich verbracht. Vor seinem Eintritt in die M1 Kliniken AG war Horsig beim Deutschen Roten Kreuz Kaufmännischer Geschäftsführer im Blutspendedienst West.

Aktionärsstruktur

Die Muttergesellschaft, MPH Health Care AG, hält mit 13,24 Millionen Aktien derzeit einen Anteil von rund 67% der Anteile. Die restlichen 33% sind im Free Float. Größter weiterer Anteilseigner ist die Allianz Global Investors mit einem Anteil von etwa 2,2% der Aktien. Weitere Private Equity Gesellschaften kommen gemeinsam auf einen Anteil von 10,73% an der M1 Kliniken AG. 

Die Teil-Übernahme der HAEMATO AG und der Verkauf der M1 Aesthetics GmbH

Ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht die Entwicklung der M1 Kliniken AG zu bewerten ist die Teilakquisition der HAEMATO AG Mitte dieses Jahrs. Diese wurde im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung durchgeführt. 2,14 Millionen M1 Aktien wurden der MPH Health Care AG im Gegenzug zu den 11,01 Millionen HAEMATO AG Aktien übertragen. Eine solche Kapitalerhöhung ist grundsätzlich ärgerlich für die bestehenden Aktionäre. Die wichtige Frage ist allerdings, ob solche Neuemissionen ein Wiederkehrendes Phänomen sind oder Einzelfälle. In diesem Fall ist klar von einem Einzelfall auszugehen. Die zweite Frage ist, ob die Akquisition sinnvoll und dem zukünftigen Geschäft der M1 Klinken AG zuträglich ist. Dadurch, dass durch die Auslagerung des Handelssegmentes zur HAEMATO AG die M1 Kliniken sich auf Ihr Kerngeschäft, den Aufbau weiterer Fachzentren zum Internationalen Wachstum, konzentrieren kann ist die Akquisition auch dem Grundbusiness zuträglich und ergänzt nicht nur die Firma um eine weitere Sparte, so wie es oft bei nicht sinnvollen Akquisitionen der Fall ist. 

Es gibt klare Synnergieeffekte die auftreten werden und den beiden Geschäften zuträglich sein werden. Daher sehe ich die Akquisition als durchaus gelungen und einen Schritt in die richtige Richtung für die Firma.

Zum 15.12.2020 hat die M1 Kliniken AG zusätzlich Ihre Handelssparte, die M1 Aesthetics GmbH im Zuge einer Sachkapitalerhöhung der HAEMATO AG eben dieser veräußert. Die Sparte hat 2019 bei einem Umsatz von 51 Millionen Euro ein EBIT von knapp 7 Millionen Euro erzielt. Die Sparte wurde mit 58 Millionen Euro bewertet und mit der Ausgabe der neuen HAEMATO AG Aktien zu einem Durchschnittswert von 23,55 Euro verrechnet, sodass die M1 Kliniken AG 2.467.201 Aktien erhält. Damit ist nun 75,8% des Grundkapitals der HAEMATO AG in der Hand der M1 Kliniken AG.

Somit werden nun die Segmente „Handel“ und „Beauty“ getrennt um weitere Synergien zu erzeugen und die Kompetenzen der HAEMATO AG in Sachen Produktion und Handel für die eigenen Produkte zu nutzen.

Gewinn- und Umsatzentwicklung

 201820191HJ 20191HJ 2020
Umsatz*65,2077,2132,9329,13
EBIT*6,467,933,271,24
Finanzergebnis*1,634,811,901,27
Gesamtergebnis*6,619,722,034,00
Ergebnis je Aktie0,390,560,230,12
*in Millionen Euro

M1 befindet sich auf Wachstumkurs. Die Corona Pandemie hat einen kurzfristigen, aber wohl nicht irreparablen, Schaden hinterlassen. Die Fachzentren mussten geschlossen werden und der Umsatz, sowie Gewinn brach ein. Nach Wiederöffnung konnte M1 jedoch schon wieder eine gesteigerte Nachfrage erfahren. 

Außerhalb der Corona Pandemie ist das Wachstum sehr an die Zahl der Fachzentren geknüpft. Das Geschäftsmodell ist mit einer festen Anzahl an Kliniken nicht unendlich skalierbar. Eine Kostensenkung kann nicht immer weiter bis zum Nullpunkt durchgeführt werden und so ist auch nicht zu erwarten, dass in den kommenden Jahren die Margen explodieren werden. Viel eher ist es der Fall, dass der Gewinn der M1 mit dem Umsatz mitwächst. Das bewährte Prinzip der Fachzentren kann in den nächsten Jahren in seiner Anzahl gesteigert werden und so die M1 weiterwachsen lassen.

Durch mehr Behandlungszentren können mehr Behandlungen durchgeführt werden und dadurch steigt, bei intakter Marge, der Gewinn mit der Anzahl der Behandlungszentren mit. Innerhalb von 12 Monaten im Jahr 2019 wurden 12 neue Standorte eröffnet. Hierbei liegt aktuell der Fokus ganz klar darauf sich weiter international aufzustellen. Unter den 12 neuen Standorten waren mit Dortmund und Stuttgart nur noch 2 deutsche Standorte vertreten.

Es ist klar ersichtlich, dass dies der klare Wachstumstreiber für die nächsten Jahre sein muss. Während dieses Segment in 2019 mit 34,7% im Umsatz gewachsen ist, ist das Segment des Handels lediglich um 4,7% gewachsen. Durch die Übernahme der HAEMATO AG und die damit einhergehende kommende Vollkonsolidierung in der eigenen GuV wird es dazu kommen, dass die kleinen Margen der HAEMATO AG die Margen der M1 Kliniken AG augenscheinlich zunächst senken werden. Der absolute Operative Gewinn wird hingegen durch die Übernahme steigen.

Das Ziel der M1 Kliniken war vor dem Einschnitt der Corona-Pandemie bis Ende 2023 100 Standorte zu betreiben und daran wird sich messen lassen ob und wie das aktuelle Wachstum weitergeführt werden kann. Dieses Ziel kann jedoch auch noch im kommenden Jahresbericht aufgrund der aktuellen Einschränkungen angepasst werden.

Bilanzanalyse

Finanziell ist die M1 Kliniken AG gut aufgestellt. Mit einer EK-Quote von etwa 78% ist man gut aufgestellt und weit entfernt von finanziellen Problemen, selbst bei etwas längerfristigen Gewinneinbußen wie in Zeiten der Pandemie. Das absolute Eigenkapital steigt seit Jahren stetig an. So lag es Ende 2015 noch bei 29,75 Millionen Euro, liegt es nun in Mitte 2020 schon bei 72,4 Millionen Euro. Eine Steigerung um ganze 143% in 4,5 Jahren. Mitte 2020 belaufen sich die kurzfristigen Vermögenswerte der Gesellschaft auf 61,7 Millionen Euro. Man ist gut gewappnet für eine weitere Expansion.

Kennzahlen

KUV2,14
KGV15
PEG Ratio1,19
Dividendenrendite3,57%
Dividendenwachstum0,00%

Bewertung nach AlleAktien Modell

Annahmen:

  • Vollkonsolidierung der HAEMATO AG ab 2021
  • Gleichbleibendes KGV
  • Gleichbleibende Ausschüttungsquote
  • 8% EBT-Marge ab 2020
  • 6% Umsatzwachstum ab 2022

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