Modern Value Investing

Julius Depot

Aktueller Depot-Überblick:

Varta13,56 %Helma Eigenheimbau8,69 %
JinkoSolar11,9 %Xiaomi7,42 %
Appen11,31 %Xlife Sciences AG7,14 %
Alibaba9,83 %Knock-out-Zertifikat Silber6,94 %
Impala Platinum9,29 %Amadeus Fire AG5,29 %
Thor Industries8,86 %  

Aktuelle Strong-Buy-Liste

 Name                                        Trend                                                             Kaufgelegenheit

Xinyi SolarEnergiewende (Solarglas)Bei Rücksetzer
Media and Games Invest Online Games/AdvertisementBei Rücksetzer
Cliq DigitalStay-at-home (Musik+Film Streaming)Bei Rücksetzer
EnergiekontorEnergiewende (z. B. Windparks)Bei Rücksetzer
Via OptronicsDigitalisierung (z. B. Displays)Bei Rücksetzer
BaozunOnline MarketingBei Rücksetzer
ElasticSoftware (Suchfunktionen in Apps)Bei starkem Rücksetzer
Verbio Vereinigte BioEnergieEnergiewende (Biogase)Bei Rücksetzer
ManzEnergiewende (Batterien, Solarmodule)Bei Rücksetzer

Neuigkeiten

12.02.2021 – Kauf Xlife Sciences zu 51 € (WKN: A2PK6Z)

Am vergangenen Freitag nutzte ich den zwischenzeitlichen Rücksetzer, um endlich eine Position bei der schweizer Xlife Sciences AG zu eröffnen. Nähere Informationen zu meinem Investment-Case und dem Unternehmen sind bei meinem Beitrag zu dem Unternehmen einsehbar.

12.02.2021 – Teilverkauf Alibaba zu 220,87 € (WKN: A117ME)

Nachdem wieder ein wenig Normalität bei Alibaba eingekehrt ist, habe ich wieder einen Teil meiner Positionen verkauft – schlichtweg aus dem Grund, weil mir die Position zu groß war. So hatte ich den enormen Abverkauf im Dezember/Januar ja dazu genutzt, meine Position zu vergrößern, jetzt werden die Risiken jedoch wieder vernünftig vom Markt eingeordnet und ich nutze das freie Kapital lieber für neue Investitionen.

13.01.20 – Verkauf BYD zu 26,89 € (WKN: A0M4W9)

Heute verkaufte ich meine BYD Anteile. Das hängt damit zusammen, dass mir die Aktie inzwischen zu teuer bewertet ist. Generell bin ich von diesem Markt zwar relativ überzeugt, jedoch kommt es mir so vor, als würden wir mit der Zeit in einen Hype geraten, da die Konkurrenz doch enorm hoch ist.

28.12.20 – Nachkauf Alibaba zu 177,40 € (WKN: A117ME)

Als die chinesische Regierung vor wenigen Tagen ein Verfahren zur Untersuchung der Monopolstellung von z. B. Alibaba ankündigte, gab die Aktie sehr stark nach. Inzwischen wurden die Untersuchungen bei Alibaba nach sofortiger Bereitstellung von wichtigen Daten allerdings eingestellt. Ob dieser Abverkauf bei Alibaba allerdings wirklich gerechtfertigt war und welche Auswirkungen selbst ein Worst-Case-Szenario in dieser Hinsicht haben könnte, möchte ich nun ein wenig ausführlicher probieren zu analysieren.

Doch welche Vorwürfe gegen Alibaba stehen unter dem Vorwand des unlauteren Wettbewerbs denn überhaupt im Raum?

Einige wichtige Punkte, die nun untersucht wurden und werden, betreffen das Thema des unfairen pricings. Denn solle Alibaba für Produkte, die nur auf ihrer Website zum Verkauf stehen, unfaire Preise anbieten. Dies darf Alibaba generell jedoch noch machen, da es sich zuvor die Rechte des Verkaufs dieser Produkte gesichert hat. Außerdem verkaufe Alibaba Produkte angeblich teilweise unter Einkaufs- oder Produktionspreis. Diese auch in Deutschland illegale Tat lässt sich wie folgt beschreiben:

Wenn ein Besucher eine von Alibaba’s Websites besucht, weis Alibaba meist, welche Website er zuvor besucht hat. Wenn der Besucher zuvor also eine andere E-Commerce-Website von z. B. JD.com besucht hat, wird Alibaba ihm für einige Zeit alle Produkte im Sale und somit weit unter Produktions- bzw. Einkaufspreis anbieten, damit er langfristig Kunde von Alibaba bleibt.

Außerdem ist es den Händlern, die ihre Produkte über Alibaba vermarkten, nicht gestattet (diese Regel kommt von Alibaba), dies gleichzeitig über einen anderen Zwischenhändler zu tun (Konkurrenten haben ähnliche Bestimmungen). Dies verstoße allerdings gegen verschiedene Monopolrechte und soll somit untersagt werden. Im späteren Teil möchte ich noch einmal analysieren, welch unbedeutende Folgen hier allerdings selbst ein Worst-Case-Szenario, also der enorme Abgang von Händler, hätte.

Zuletzt möchte der chinesische Staat, dass all die Tochterunternehmen, wie z. B. Alibaba Cloud in Zukunft vollkommen unabhängig sind – dies könnte die Ausweitung des bereits bestehenden Ökosystems für Alibaba tatsächlich erschweren (hiermit ist die Verbindung verschiedener Geschäftsbereiche gemeint (Online-Payment mit E-Commerce etc.)).

Um diese Risiken vernünftig bewerten zu können, muss klargestellt werden, wie diese Maßnahme der chinesischen Regierung einzuordnen ist – als ernst gemeinte Drohung oder gar als Hilfeschrei, da einzelne Konzerne fast mehr Macht haben als die Regierung?

Da wirklich schwerwiegende Maßnahmen, wie z. B. Hohe Strafen, die Zwangsausgliederung, wenn nicht sogar Zwangszerschlagung einzelner Geschäftsbereiche oder des Gesamtkonzerns für die chinesische Wirtschaft und somit auch Regierung ein absoluter „Schuss ins eigene Bein“ wären, ist das Risiko dessen relativ vertretbar. So sollte wohl vielmehr für eine kurze Zurückweisung gesorgt und die Aufteilung der Macht verdeutlicht werden. 

Nun möchte ich noch das aktuell relevanteste (aber keinesfalls größte) Risiko (man bedenke ein potenzielles Delisting von amerikanischen Börsen), nämlich den Abgang von Händlern, die ihre Produkte nichtmehr nur über eine Website von Alibaba verkaufen wollen, und somit ihre Produkte über andere Websites verkaufen, einordnen.

Hier bietet ein Investors-Call von Pinduoduo, dem zweitgrößten E-Commerce Händler eine gute Informationsgrundlage: 

Pinduoduo hat aktuell noch dieselben Voraussetzungen für die Aufnahme von Händlern und rechnet mit einem Abgang von 1.000 großen und 10.000 kleineren Marken. 

Da Alibaba in etwa das 10-Fache umsetzt, werde ich diese Zahlen auch verzehnfachen.

Die großen Händler vermarkten ihre Produkte hauptsächlich über Tmall.com. Wenn von den 250.000, bei Tmall.com vertretenen Marken, 10.000 ihre Produkte fortan also hauptsächlich über andere Websites verkaufen, würde dies zu maximal 4 % Umsatzeinbußen führen. 

Deutlich geringer wären die Umsatzeinbußen für Alibaba’s bedeutendste Plattform Tabao.com:

Wenn von den 60 Millionen aktuell vertretenen Marken 100.000 ausfallen würden, würde dies Umsatzeinbußen von gerade einmal 0,16 % führen.

Da der Umsatz, der über Tabao.com erzielt wird, deutlich höher als der Umsatz, der durch Tmall.com erzielt wird ist, würden die Umsatzeinbußen bei unter einem Prozent liegen. 

Dies ist ein wirkliches Worst-Case-Szenario und die Frage ist, ob Alibaba davon nicht sogar profitieren könnte, weil enorm viele Marken, die es zuvor nicht bei Alibaba gab, nun auch hier vermarktet werden könnten und sich der Burggraben somit nicht sogar vertiefen könnte. Jedoch möchte ich nicht dem Confirmation-Bias verfallen und fortan jede Information zugunsten meiner bereits existierenden Investment-These interpretieren und gehe so von einem Worst-Case-Szenario aus.

Um die kurzfristige Bewegung der Aktie einschätzen zu können, ist sicherlich ein Vergleich zu Facebook interessant – einem Unternehmen, bei dem schon lange Vorwürfe bezüglich eines Missbrauchs der Monopolstellung im Raum stehen. Auch wenn der Kurs bei den ersten Vorwürfen enorm einbrach, stört sich die Aktie nun allerdings kaum noch an neuen Mitteilungen.

Also halte ich diesen Abverkauf für vollkommen überzogen und da sich an meinem ursprünglichen Investment-Case, das in der Vorstellung eingesehen werden kann, nichts geändert hat, habe ich meine Position vergrößert. Schließlich glaube ich, dass es im schlechtesten Fall zu einer Zwangsausgliederung der ANT Financial Group kommen könnte und die sollte den Kurs eher nicht belasten.

28.12.20 – Kauf Appen zu 15,30 € (WKN: A12HVN)

Nachdem die Appen Aktie in den letzten Wochen einen enormen Kursverlust verzeichnete, nutzte ich die Gelegenheit, um einen günstigen Einstieg zu finden. Die Gründe für diesen sind bei der Aktienvorstellung einsehbar.

28.12.20 – Verkauf Callaway Golf zu 19,95 € (WKN: 8836449)

Meine Callaway Golf Position verkaufte ich mit über 50 % Gewinn aufgrund von der sehr starken Rally, die die Aktie in den letzten Wochen hingelegt hat. So müssen die fundamentalen Daten die aktuelle Bewertung erst stützen, bis ich ein erneutes Investment in Betracht ziehe. Außerdem sehe ich das Geld aktuell an anderer Stelle besser investiert.

Mein Hintergrund und Bezug zur Börse:

Mein Name ist Julius und zum aktuellen Zeitpunkt (17.12.2020) bin ich 14 Jahre alt und Schüler auf einem Gymnasium. Meine Interessen liegen neben der Börse im Bereich der Wirtschaft, Geschichte, Politik sowie der Musik und des Sports.

Als ich mich im Jahr 2019 das erste Mal ernsthaft mit der Börse beschäftigte, hing dies größtenteils mit meinem persönlichen Interesse zusammen. So habe die Leidenschaft zur Börse, die ich seitdem gebildet habe, hauptsächlich meinen anfänglichen Kursgewinnen zu verdanken.

Also fing ich an, Bücher über die Börse sowie den aktiven Handel mit Aktien zu lesen und nutzte ebenfalls die Angebote auf YouTube, unter anderem Modern Value Investing (keine schlechte Entscheidung…). Nun kam mir die Zeit im Lockdown sehr zu Gute, denn hatte ich sehr viel mehr Zeit, mich mit meinen persönlichen Interessen zu beschäftigen. 

Ich liebe es, mich immer wieder in neue Geschäftsmodelle einzuarbeiten, Risiken neu einzuschätzen und natürlich, eine ordentliche Rendite zu erzielen.

Insgesamt brauchte es ca. 1 Jahr, bis ich meine eigene Strategie, oder besser gesagt Methode zur Bewertung von Aktien entwickelt hatte.

Doch nun zu meinem Depot…

  1. Meine Strategie
  2. Mein aktuelles Depot (14.12.2020)
  3. Meine zukünftigen Pläne
  1. Meine Strategie

Generell bin ich hauptsächlich auf langfristige Sicht am Aktienmarkt unterwegs.

Eine Unterteilung in „Value“ oder „Growth“ finde ich für mich nicht passend. So analysiere ich bei Betrachtung eines Unternehmens, wie das Wachstum, die Skalierbarkeit sowie die Zukunft, die das Unternehmen vor sich hat (und viele andere Dinge), im Verhältnis zu der Bewertung stehen. 

Mein erster Blick am Aktienmarkt gilt nach Überprüfung der makroökonomischen Faktoren immer zuerst der Branche: Ich glaube, dass ein Unternehmen in einer schrumpfenden Branche (wie der Tabakbranche) nur sehr schwer wachsen kann. Erst wenn ich eine interessante Branche gefunden habe, fange ich an, nach einzelnen Unternehmen zu suchen.

Sollte ich ein interessantes Unternehmen gefunden haben und mich ausreichend mit dem Geschäftsmodell beschäftigt haben, sodass ich das Unternehmen verstanden habe (ich möchte nun nicht all meine Kriterien beschreiben, da dass den Rahmen sprengen würde. Generell sind gehe ich bei meinen Analyse-Kriterien für das einzelne Unternehmen sehr stark auf die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells sowie die Risiken (regional, spezifisch etc.) ein.), ist meine erste Frage immer:

Glaube ich, dass das Unternehmen in 10 Jahren erfolgreicher sein wird als jetzt?

Von den Unternehmen, die bei diesem Test kein deutliches „Ja“ bekommen, halte ich mich grundsätzlich fern.

Meine zweite Frage ist anschließend immer:

Was ist schon eingepreist?

Denn was bringt schon ein weiterhin erfolgreiches Unternehmen, in dessen Bewertung am Aktienmarkt bereits das gesamte erwartete Wachstum eingepreist ist? So geht es mir oft bei bestimmten Hype-Aktien, wie Tesla, wo ich trotz der Gewissheit, Tesla werde in 10 Jahren ein erfolgreicheres Unternehmen sein, noch immer nicht auf die Aktie schließen kann.

Nun möchte ich noch ein wenig auf meine Handlungen bei Verlusten sowie die meiner Meinung nach attraktivsten Aktien eingehen.

Ich kenne viele Leute (inklusive mich bis vor ein paar Monaten), die Positionen mit einer Performance von -20 % oder mehr im Depot haben – generell irgendwie nichts Besonderes, oder ?

Der Grund, weshalb ich aktuell keine Positionen mit einer solchen Performance in meinem Depot habe, ist meine immer monotone Handlungsweise, die sich in einem Satz zusammenfassen lässt:

Wenn eine Position -20 % im Minus liegt, MUSS man handeln.

Ich habe diese Schwelle -20 % gewählt, weil geringere Bewegungen noch der allgemeinen Marktlage zugerechnet werden können (auch bei generell fallenden Kursen von weniger als -20 % kaufe ich selbstverständlich nach, MUSS aber nicht handeln).

Also schaue ich mir bei -20 % immer an, ob sich etwas an meinem Investment-Case geändert hat. Wenn nicht, kann ich schließlich günstiger nachkaufen und wenn ja, muss ich neu beurteilen, ob der Abverkauf gerechtfertigt ist (auch dann wird man sicherlich manchmal falschliegen, jedoch verhindere ich, dass irgendwelche Aktien einfach mit einer Performance von -40 % in meinem Depot bleiben und werde auf spannende Nachkauf-Chancen aufmerksam).

So läuft es letztendlich darauf hinaus, dass ich die Aktie entweder verkaufe, oder die Position vergrößere und ich keine Verluste einfach laufen lasse, mit der Hoffnung, sie würden sich eines Tages wieder in Gewinne umwandeln (ausgenommen hiervon können natürlich Verluste, die aus steuerlicher Sicht noch zum Gewinnausgleich gehalten werden können).

Außerdem erspart mir dies den Gebrauch von Stop-Loss Marken, die mich letztendlich genau dann aus der Aktie bringen, wenn man nachkaufen sollte.

Mit einem Blick in mein Depot fällt auf, dass ich einen sehr großen China beziehungsweise Asien-Anteil im Depot habe. Das hängt damit zusammen, dass chinesische Aktien meiner Meinung nach eine deutlich günstigere Bewertung im Gegensatz zu US-Aktien aufweisen (zu meinen Kaufkursen bei z. B. JinkoSolar war das noch deutlich ausgeprägter). Und selbstverständlich bin ich mir den zusätzlichen Risiken, die chinesische Firmen in sich tragen, durch z. B. staatliche Regulierungen oder potenzielle Delistings von amerikanischen Börsen durch die PCAOB bewusst, jedoch schätze ich diese Risiken insgesamt für nicht doppelt oder dreimal so hoch ein, wie die vieler amerikanische Werte. Schließlich entspricht das KGV (oder all die anderen Kennzahlen) von amerikanischen Werten, oft dem Vielfachem von chinesischen Aktien. So komme ich auf ein besseres Chance-Risiko Verhältnis.

Außerdem habe ich eher Unternehmen, wie JinkoSolar, Xiaomi oder auch BYD im Depot, die noch eher geringe Margen haben. Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass ich niedrige Margen, die nur durch niedrige Preise entstehen (Beispiel Xiaomi) für einen der besten Faktoren überhaupt halte. Denn ist es für Unternehmen, wie Xiaomi möglich, die Preise um 60 % zu erhöhen und die Marge somit zu vervielfachen (mehr dazu später). Diese Chancen werden oft nicht berücksichtigt, denn für Unternehmen wie Apple ist eine kontinuierliche Preiserhöhung und somit Steigerung der Margen nicht mehr im Rahmen. So bin ich (aus Investorensicht) ganz klar kein Fan von Marken-Unternehmen, wie z. B. LVMH, bei denen hohen Margen einzig und alleine mit den vollkommen überzogenen Preisen zusammenhängen. Die Entwicklung des Wertes dieses Markennamens kann ich nämlich nicht wirklich abschätzen.

Also noch einmal zusammengefasst:

Ich schließe von der Branche auf einzelne Aktien. Nachdem ich mich dann ausgiebig mit dem Geschäftsmodell eines Unternehmens beschäftigt habe, schaue ich, ob der Preis (also die Bewertung) in einem guten Verhältnis zu der Skalierbarkeit, den Risiken, der Zukunft etc. steht. Bei Unternehmen, die sich über 20 % im Minus befinden, reagiere ich immer und ich bin ein Fan von Unternehmen mit niedrigen Margen, die durch niedrige Preise entstehen.

Mein Depot besteht aus aktuell gerade einmal 11 Wertpapieren:

Varta13,56 %Helma Eigenheimbau8,69 %
JinkoSolar11,9 %Xiaomi7,42 %
Appen11,31 %Xlife Sciences AG7,14 %
Alibaba9,83 %Knock-out-Zertifikat Silber6,94 %
Impala Platinum9,29 %Amadeus Fire AG5,29 %
Thor Industries8,86 %  

(Entschuldigt bitte die Rundungsfehler).

Die ziemlich große Konzentration hängt hauptsächlich damit zusammen, dass ich in den letzten Wochen sehr viele Positionen geschlossen habe. So lag meine maximale Gewichtung einer Aktie zuvor bei höchstens 7 %. Das hängt nicht unbedingt damit zusammen, dass ich aktuell pessimistisch bin, was die aktuelle Marktsituation anbelangt, jedoch konnte ich die Bewertung einer der Aktien in meinem Depot nicht mehr rechtfertigen. Unter diesen Aktien finden sich Titel, wie die Cloud-Computing-Aktie Fastly (mit fast 65 % Performance), Airbus (mit um die 45 % Performance), sowie das deutsche Unternehmen Süss Microtec (mit 12 % Performance). Ebenfalls realisierte ich Verluste bei der Deutschen Börse (-9 %) und Allianz (-12 %). 

Einzelwerte:

NameWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
Alibaba (ADR)A117MEØ 199,725,70 %27,7

Ich finde die Alibaba sehr interessant, weil das Unternehmen für mich eine Social Media Plattform, einen Waren-Zwischenhändler, einen Cloud-Computing-Giganten sowie einen Online-Payment Dienstleister in einem Unternehmen vereinbart. Denn zu den Wachstumstreibern zählen neben dem normalen E-Commerce bzw. Core-Commerce Geschäft, bei dem Alibaba einfach als Zwischenhändler oder auch Vermittler von Waren dient, auch andere Bereiche, wie der Cloud-Computing-Teil. Und alleine diese Sparte des Unternehmens sollte meiner Meinung nach einen Wert von 45-70 Milliarden Euro haben. Schließlich gehört sie zu den weltweit wenigen, trotz baldiger Profitabilität (im Geschäftsjahr 2021 soll erstmals ein Gewinn erwirtschaftet werden) unglaublich schnell wachsenden Cloud-Computing Unternehmen. 

Weil ich von der ANT Financial Group, die ebenfalls ein Teil von Alibaba ist und eigentlich im Oktober selbst an die Börse gehen sollte, sehr viel halte, nutzte ich den starken Abverkauf, nachdem dieser geplante Börsengang abgesagt wurde, für einen Einstieg und freue mich eher, mit Alibaba so auch im Bereich der Online-Payment-Dienstleistungen aufgestellt zu sein. 

Ohne zu lange auf den herkömmlichen Bereich des Online-Handels eingehen zu wollen, halte ich ihn für so spannend, weil er es mit einer Social-Media-Plattform namens Tabao.com vereinbart. Diese Seite wird vom Kunden nämlich schon in Kaufstimmung betreten, dient aber viel mehr der Inspiration durch Waren, die anschließend mit einem Knopfdruck über wiederum den eigenen Bezahldienst gekauft werden können.

Die nicht vorhandene regionale Diversifikation (Alibaba ist nur in China aktiv) stört mich persönlich ganz und gar nicht, denn dieses Geschäftsmodell lohnt sich meiner Meinung nach erst richtig, wenn genug Daten über die Bevölkerung vorhanden sind. Und in China hat Alibaba enorm viele Daten über die Bevölkerung, was abgesehen von der dadurch besser möglichen Monetarisierung, die Expansion von Konkurrenten, wie Amazon in den chinesischen Raum erschwert.

Auch wenn bei Alibaba sicherlich eine größere Anzahl an Risiken, als z.B. bei vielen amerikanischen Unternehmen vorhanden ist (staatliche Regulierungen; Delistings von amerikanischen Börsen durch PCAOB etc.), glaube ich nicht, dass diese Überzahl an Risiken die relative Unterbewertung gegenüber anderen Aktien derselben Branche, wie Amazon rechtfertigt.

Also gehe ich als Investment-Case davon aus, dass Alibaba es immer weiter hinkriegen wird, ihre einzelnen Services miteinander zu verknüpfen und so ein eigenes Ökosystem zu erschaffen.

NameWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
AppenA12HVN15,30 €-3,27 %38

Vom Megatrend der künstlichen Intelligenz profitieren – das mache ich mit Appen, einem führenden AI-Anbieter aus Australien. 

Kurz erklärt „füttert“ Appen die künstliche Intelligenz mit Daten und lehrt verschiedene KI-Modelle oder auch Algorithmen des maschinellen Lernens. Das ist wichtig für den Erfolg eines jeden KI-Projekts, denn auch die beste KI kann nur mit den richtigen Daten verbessert werden. Jedoch digitalisiert Appen somit nicht nur die typischen Technologieunternehmen, sondern auch ganze Regierungen sowie die Gesundheitsbranche – Bereiche, von denen sicherlich auch noch in Zukunft eine enorme Nachfrage nach KI ausgehen wird. Doch auch in den letzten Jahren stiegen die Ausgaben im AI-Bereich um ca. 28 % pro Jahr.

Auch die Bewertung finde ich angesichts dem Wachstum und den starken Kooperationspartnern (IBM, Amazon, Microsoft, Google etc.) sehr nachvollziehbar, da in diesem Tätigkeitsbereich ein enormer Skaleneffekt möglich ist.

Also ist mein Investment-Case, dass Appen langfristig hauptsächlich von Wachstumsmärkten, wie der Anwendung von KI im Bereich der Gesundheit oder der Regierungen profitieren kann und die Marge in den nächsten 5 Jahren auf über 15-16 % gesteigert werden kann.

NameWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
JinkoSolar (ADR)A0Q87R15,40 €+246,15 %14,5

Auch wenn der Chart zu meinem Kauf im Mai überhaupt nicht attraktiv aussah, eröffnete ich mit JinkoSolar, dem größten Solarmodul-Hersteller der Welt, meine bis dahin erste (und, leider sehr kleine) Position im Bereich der erneuerbaren Energien. Denn war es mir einfach vollkommen unverständlich, wie ein solches Unternehmen mit einem KUV von nicht einmal 0,15 und einem KGV von unter 10 bewertet sein konnte. Doch halte ich JinkoSolar auch jetzt, nach dem enormen Kursanstieg für sehr attraktiv bewertet – nicht nur wegen der niedrigen Bewertung im Vergleich zu vielen Konkurrenten, sondern auch wegen der Stellung als Marktführer. Denn die Margen steigen auch hier mit Erhöhung der Produktionsmengen. Mein Investment Case ist somit eine kontinuierliche Steigerung der Margen und ein moderates Umsatzwachstum, welches die noch immer sehr niedrig bewertete Aktie zum Ausbrechen bringen dürfte.

NameWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
VartaA0TGJ594,60 €+61,72 %35,9

Die Varta-Aktie vereinbart für mich hohes Wachstum nahezu perfekt mit einer günstigen Bewertung. Denn mit Varta haben wir ein deutsches Unternehmen Technologieunternehmen (ja, sowas gibts), das dieses Jahr wahrscheinlich über 120 % Umsatzwachstum verzeichnen wird, an der Börse aktuell jedoch mit einem KGV von unter 40 bewertet wird. Und neben dem Stammgeschäft, welches im Verkauf von Mikrobatterien für z. B. Kopfhörer liegt, eine Fantasie noch lange nicht in der Aktie eingepreist: die zukünftige Produktion von Elektroauto-Batterien. Bei anderen Firmen führt schon eine solche Ankündigung zu einer enormen Kurssteigerung, jedoch scheint diese Chance von Varta bisher bei niemandem angekommen zu sein. Und es gibt auch eine relativ simple Erklärung, weshalb der Kurs auf fast keine positiven Meldungen reagiert:

Noch immer sind sehr viele Leerverkäufer am Werk, die die Aktie permanent drücken. Doch dieses Problem dürfte auch bald beseitigt sein, denn die Leihgebühren, um die Aktie leer zu verkaufen,  liegen bei über 30 % (eine Aktie leer zu verkaufen, heißt, dass man sich eine Aktie von seinem Broker ausleiht und sie verkauft, um sie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger kaufen zu können. An dieser Differenz verdient der Leerverkäufer dann.).

Sollte mein Investment-Case, dass sich auch die Fantasie der Produktion von Batterien für Elektroautos realisiert, aufgehen und das Problem der Leerverkäufer, die den Kurs permanent drücken, also beseitigt werden, werde ich diese Aktie sehr langfristig halten und halte sogar Vervielfachungen der Aktie für nicht unrealistisch. 

BezeichnungWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
Impala Platinum HoldingsA0KFSB7,14 €+72,25 %4,72

Die Impala Platinum gehört als einer der größten Exporteure von Rhodium, Palladium sowie Platin zu den sehr spekulativen Titeln in meinem Depot. Denn Minenaktien haben neben dem Risiko, welches das von ihnen angebotene Edelmetall in sich birgt, auch noch viele andere Risiken, die z. B. in der Infrastruktur liegen. Die auf den ersten Blick sehr günstige Bewertung ist für Minenaktien allerdings relativ gewöhnlich, da keine Skalierung möglich ist und mit jeder verkauften Unze ja auch nur einmal Geld verdient wird. 

So ist mein Investment-Case nicht nur, dass die Preise für Rohstoffe, wie Platin weiterhin anziehen werden, sondern auch, dass man die Produktionsprobleme insgesamt wieder in den Griff bekommen wird.

BezeichnungWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
Helma EigenheimbauA0EQ5735,90 €+36,38 %11,4

Vom Stay-at-home Trend mit profitieren zu können – das geht auch mit Helma Eigenheimbau, einem deutschen Unternehmen, das sich auf die Planung und den Bau neuer privater Wohngebäude und Häuser spezialisiert hat. Auch wenn der Kurs einem bisher noch nicht unmittelbar recht gibt, glaube ich, dass Helma Eigenheimbau von Trend in Richtung Homeoffice profitieren kann. Denn zieht es die Menschen langsam aus den Städten in eher ländlichere Regionen, wo auch der Traum des eigenen Hauses realisiert werden kann. Und auch mit den sehr realistischen Umsatz-Erwartungen von +10 % in den nächsten Jahren, die sogar unter den Erwartungen anhand meines Investment-Case liegen, ist die Aktie sehr attraktiv bewertet.

BezeichnungWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
XiaomiA2JNY12,42 €+25,50 %36,5

Mit Xiaomi stelle ich mich breit diversifiziert im Smartphone-Markt sowie der Internet-of-things Branche auf. So sollte Xiaomi neben den bekannten Smartphones, die zu großen Teilen in Schwellenländern, die weiterhin Zuwächse an Smartphones verzeichnen, vertrieben werden, auch von der Digitalisierung des persönlichen Lebens profitieren können. Denn Xiaomi vertreibt Hunderte von online-steuerbare Produkte, wie Kühlschränke, Waschmaschinen, Fernseher, Smartwatches, Fernseher, diverse Haushaltsgeräte etliche weitere innovative Waren.

Auch die eigenen Internet-Services machen inzwischen um die 10 % des Umsatzes aus und lassen sich perfekt skalieren. Trotz meinem eher kritischen Blick auf den Smartphone-Markt, ist Xiaomi mit einer Marge von 0 % bei den günstigen Redmi-Smartphones und einer Marge von gerade einmal 5 % bei den Mi-Smartphones, die sich in der selben Leistungsklasse, wie die iPhones befinden, genau das Unternehmen, nach dem ich suche. Schließlich liegen die niedrigen Margen nicht an den hohen Kosten, sondern einfach an dem enorm niedrigen Preis.

Also ist mein Investment-Case, dass es Xiaomi sogar mit weiterhin niedrigen Margen im Bereich der Smartphones (selbst eine Preisverdopplung und somit eine Vervielfachung der Marge wäre angemessen), hinkriegen wird, die Nutzer durch die Internet-Services an sich zu binden. Sollte so einmal jedes Produkt von Xiaomi mit EINER App steuerbar sein und somit ein eigenes Ökosystem erschaffen sein, könnte man die Preise auch anheben und somit enorm hohe Gewinne erwirtschaften.

BezeichnungWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
Thor Industries87247869,56 €+43,48 %15,7

Meine Investment-These zu Thor Industries ist es, einen trotz hoher Profitabilität und weiterem Wachstum sehr günstigen Wert gefunden zu haben. Auf das Geschäftsmodell dieses größten Produzenten von Wohnwagen und Wohnmobilen brauche ich gar nicht näher eingehen, da es bereit eine gute Analyse auf dem Modern Value Investing-Youtube Kanal gibt.

Mich interessiert das Unternehmen, weil es mit z. B. dem Kauf eines Anbieters von Aluminiumkomponenten inzwischen große Teile der Wertschöpfungskette selbst abdeckt.

Auch glaube ich, dass der Markt der Wohnmobile langfristig von der Corona-Pandemie profitieren könnte, da immer weniger Menschen ferne Urlaubsziele suchen.

Jedoch soll nicht verschwiegen werden, was mich letztendlich zum Kaufen anregte: die trotz der Stellung als Marktführer mit einem KGV für 2021 von 11,8, enorm günstige Bewertung. 

BezeichnungWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
Xlife Sciences AGA2PK6Z51 €+5,88 % 4,7

Die Xlife Sciences AG ist eine schweizer Venture-Capital Gesellschaft.

Das Unternehmen beteiligt sich ausschließlich an Start-ups oder Spin-Offs von   z. B. Universitäten und das auch noch in einem sehr frühen Stadium (im Stadium der Erfindungsmeldung oder der präklinischen Phase). Ziel ist es immer, die Beteiligung in einer späteren klinischen Phase wieder auszugliedern, das geschieht meist über einen Börsengang oder den Verkauf an Private-Equity Investoren. Damit war Xlife zumindest in der Vergangenheit sehr erfolgreich, denn so lag die Erfolgsrate bei über 80 % (von 100 Erfindungsmeldungen schaffen es im Durchschnitt nur 4 letztendlich zur Zulassung bei der amerikanischen FDA oder der europäischen EMA). Diese Erfolgsquote erreicht Xlife mit viel Fachpersonal, das jede Beteiligung relativ gut einordnen und die Chance zur Marktreife eines Unternehmens gut einschätzen kann.
Das Unternehmen fokussiert sich auf Beiteiligungen in 4 Bereichen:


1. Biotechnologie und Therapien

2. Technologieplattformen

3. Medizintechnologie

4. KI


Die ersten beiden Teile sind allerdings die einzigen aktuell ausschlaggebenden Bereiche und machen zusammen über 99 % des Beteiligungsvermögens aus. 

Ich finde das Unternehmen aus vielerlei Gründen sehr interessant:

BezeichnungWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
Open End Knock-out Zertifikat auf Silber (Hebel: 1,7)TD1KRA11,88 €+19,54 %            / 

Generell investiere ich kaum in Zertifikate, erst recht nicht Hebelzertifikate. 

Jedoch bin ich aktuell kurstechnisch sowie fundamental sehr positiv gegenüber Silber gestimmt. 

So bin ich in Silber investiert, da ich glaube, dass wir in den kommenden Monaten/Jahren eine relativ hohe Inflation sehen werden und Silber daraufhin vielerorts als Inflations-Hedge genutzt werden wird. Außerdem dürfte Silber von einer schnellen Konjunktur profitieren, da es oft als Industriemetall benötigt wird.

Zu einem Knock-out-Zertifikat (welches aktuell einen geringen Hebel von moderaten 1,7 hat (der Abstand zum Knock-out liegt bei weit über 60 %)) griff ich in diesem Fall nur, weil es für mich bei meinem Broker die beste Möglichkeit darstellt, in Silber zu investieren, darstellte. 

Dies ist auch die Einzige Position, die ich mit einer Haltedauer von 3-12 Monaten eher kurzfristig halten will, es sei denn die fundamentalen Daten würden sich ändern.

BezeichnungWKNEinstiegskursEntwicklung seit KaufKGVe 2021
Amadeus Fire AG509310111,25 €+6,90 %Keine Prognose

Die Amadeus Fire AG ist ein im IT sowie kaufmännischen Bereich spezialisiertes Personaldienstleistungsunternehmen für z. B. Personalvermittlung.

Außerdem das Unternehmen bietet über eine konzerneigene Tochtergesellschaft Fort- und Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen an. 

Gerade den ersten Geschäftsbereich, der noch immer mit Abstand den größten Anteil am Umsatz einnimmt, halte ich für sehr interessant und vor allem zukunftsträchtig, da vielerorts Führungspersonal gesucht wird. Die Konzerne können ihre Anforderungen dann an Amadeus Fire übermitteln, die ihnen wiederum passende Kandidaten vermitteln. Außerdem könnte das Geschäft mit den Leiharbeitern in den kommenden Monaten boomen. Denn die Unsicherheit vor erneuten Lockdowns hält die Konzerne davon ab, neue Mitarbeiter fest einzustellen und so erst erst einmal Leiharbeiter zu beschäftigen.

Leider traute sich das Unternehmen noch immer nicht, eine Gewinnprognose für dieses sowie die kommenden Jahre auszugeben, jedoch bin ich relativ optimistisch, dass man die Coronakrise mit maximal einem blauen Auge hinter sich lassen wird. 

Mein größtes Ziel ist es nicht, eine bestimmte Performance zu erreichen, sondern meine Strategie, bei der ich mich mit jedem Detail eines Unternehmens beschäftige und es so probiere, die Risiken und somit auch die faire Bewertung einschätzen zu können, weiterhin durch zu ziehen und immer wieder neue Unternehmen kennenzulernen. 

Nur für meine Asset-Allocation habe ich es vor, mich immer weiter im Bereich der grünen Energien aufzustellen. So werden Xinyi Solar, ein Produzent für Solarglas sowie der Samsung SDI hoffentlich schon bald Teil meines Depots sein. Außerdem halte ich die Alfen Aktie aktuell für sehr interessant, jedoch warte ich hier für einen nächsten Einstieg auf einen Rücksetzer.

Weitere Unternehmen, bei denen ich langfristig unter den Aktionären sein will, sind etwa CVS Health, Appen oder auch Dexcom.

Letztendlich bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich freue, an dieser Stelle nun über meine Transaktionen und meinen Depotverlauf zu berichten, weil es mich immer wieder zwingt, mein Investment-Case zu überprüfen.

Liebe Grüße

Julius

Disclaimer!

Die bereitgestellten Inhalte stellen keine Handlungsempfehlungen, keine Aufforderung zum Kauf sowie Verkauf, keine Empfehlung für ein Finanzprodukt und keine Anlageberatung dar. Somit wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte bereitgestellt.

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