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Altria – Aktienanalyse

by Philipp

Altria – Aktienanalyse

Fakten Altria – Aktienanalyse

Altria Group, Inc. (NYSE: MO), bis 2003 Philip Morris Companies Inc. genannt, ist ein US-amerikanischer, weltweit operierender Konzern. In den Forbes Global 2000 der größten börsennotierten Unternehmen belegt die Altria Group Platz 217 (Stand: GJ 2017). Das Unternehmen kam Mitte 2018 auf einen Börsenwert von ca. 105 Mrd. USD.[2]

Die Altria Group erwirtschaftete 2017 bei einem Umsatz von 25,58 Mrd. US-Dollar (inklusive Verbrauchssteuern, ohne diese 19,5 Mrd. US-Dollar) einen operativen Gewinn von 9,56 Mrd. Dollar und beschäftigte rund 8.300 Mitarbeiter. Bekannte Zigaretten-Marken sind Marlboro und L&M. Von Oktober 1985 bis zum Februar 2008 war das Unternehmen im Aktienindex Dow Jones Industrial Average vertreten.

Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

zum 31. Dezember 2017:[1]

Die Altria Group hielt bis Ende März 2007 außerdem 87,2 % der Aktien von Kraft Foods, dem zweitgrößten Produzenten von Lebensmittelprodukten.[3] Ferner hielt die Altria Group bis zum „spin-off“ Ende März 2008 sämtliche Aktien von Philip Morris International. Bis 2016 hielt Altria auch einen Anteil von 27 % an SABMiller.

Am 20. Dezember 2018 wurde bekannt, dass die Altria Group im Hinblick auf künftige Marktpositionen 35 Prozent der E-Zigaretten-Firma Juul erworben hatte. Es wurden 12,8 Milliarden Dollar (11,2 Mrd Euro) für den Anteil von 35 Prozent gezahlt. Nach eigener Aussage sei dies die größte Investition in der Konzerngeschichte Altrias. Insgesamt wurde Juul bei dem Deal mit 38 Milliarden Dollar bewertet.[4]Quelle

Chart Altria – Aktienanalyse

Segmente Altria – Aktienanalyse

Die Altria Group ist eine Holdinggesellschaft, die sich in vier Tätigkeitsbereiche unterteilt:

– tabakwarenherstellung (88,7% des Nettoumsatzes): Zigaretten (Marken Marlboro, L&M, Philip Morris, Chesterfield, etc.), Zigarren (Black & Mild) und Pfeifentabak;

– herstellung von rauchfreien Tabakwaren (8%): Marken Kopenhagen, Skoal, Red Seal, etc.;

– weinproduktion (2,9%);

– finanzdienstleistungen (0,4%).

Die Gruppe hält auch einen Anteil von 10,2% an Anheuser-Busch InBev. – Quelle

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