Home Aktienanalysen Abbott Aktie: Ein US-amerikanisches Pharma-Schwergewicht in der Kurzanalyse

Abbott Aktie: Ein US-amerikanisches Pharma-Schwergewicht in der Kurzanalyse

by Luigi

Die Produkte von Abbott-Laboratories sind den meisten von Euch im Alltag mit großer Wahrscheinlichkeit über den Weg gelaufen. Vor allem seit Ausbruch der Corona-Pandemie hat sich das Unternehmen mit der schnellen Herstellung von Corona-Tests einen Namen gemacht. Doch auch abseits dessen gehört das Unternehmen in vielen weiteren Bereichen zu den Marktführern. Die durchschnittliche Kursperformance der letzten zehn Jahre weist im Schnitt langweilige 5,3 Prozent aus. Doch beim Blick auf den Kursverlauf der letzten zwölf Monate fällt auf, dass er sich trotz übertroffener Erwartungen seitwärts bewegt. Findet die Abbott-Aktie zurück zu alter Stärke oder entwickelt sie sich zu einem Langweiler? Diese Frage versuche ich in der folgenden Kurzanalyse zu beantworten. Viel Spaß beim Lesen!

Abbott Laboratories Kurzanalyse
Name:Abbott Laboratories
ISIN:US0028241000
Kurs zum Zeitpunkt des Artikels:110 US-Dollar
Umsatz 2021:43 Milliarden US-Dollar
Börsenwert:192 Milliarden US-Dollar
Analyst:Luigi
Zeitpunkt der Bewertung:21.08.22

Die Geschichte von Abbott-Laboratories in der Kurzübersicht: Vom Apotheker mit interessanter Erfindung zum internationalen Pharma-Konzern

Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Ereignisse der Abbott-Historie stichpunktartig auf:

1888Der Arzt und Apotheker Walllace Calvin Abbott entwickelte das sog. Dosimetrisches Granulat
1900Gründung der Abbott Alkaloid Company
1907Expansion ins Ausland nach Großbritannien
1915Umbenennung in Abbott Laboratories
1916Entwicklung des Antispektrum „Chlorazene“ (Wirkstoff zur Verhinderung von Wundinfektionen) durch den Briten Dr. Henry Dakin, dass häufig im ersten Weltkrieg zum Einsatz kam.
1922Dr. Volmuller und Dr. Adams entwickeln ein Narkosemittel namens Butyn.
1929Börsengang
1932Entdeckung neuer Geschäftsfelder, darunter Vitamine und intravenöse Lösungen.
1935Einführung von Penthanol. Ein weiteres Narkosemittel.
1942Entwicklung einer Tablette zur Wasseraufbereitung (Fachsprache: Halozone) genannt, welche in den Anfängen vor allem in der Wasserversorgung US-amerikanischer Truppen im zweiten Weltkrieg zum Einsatz kam.
1964Zukauf von M&R Dietetics, einem Anbieter von Säuglingsnahrung. Zu den bekanntesten Produkten des Unternehmens gehörten unter anderem Similac.
1965Expansion nach Deutschland
1972Einstieg ins Diagnostik-Geschäft durch Einführung des Analyse-Geräts „ABA-100“.
1985Erster HIV-Test kam auf den Markt.
1996Entwicklung von Lopanvir, ein Wirkstoff zur Behandlung von HIV- Infektionen.
1998Markteinführung von Glucerna. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Produkten, Gesundheitsshakes und Riegeln, die speziell für Diabetiker und andere Personen mit diätetischen Einschränkungen entwickelt wurden.
2001Übernahme der Pharma-Sparte von BASF und die damit verbundene Ausweitung der Geschäftstätigkeit
2002FDA-Zulassung von Humira. Dabei handelt es sich um einen Wirkstoff, der bei Rheuma-Patienten gegen entzündliche Erkrankung der Gelenke eingesetzt wird.
2006Markteinführung von Xience.
2013Abspaltung der Abbie. Inc.
2014Einführung des Glukoseüberwachungssystems FreeStyle Libre. Es revolutioniert die Diabetes-Überwachung, indem es die Notwendigkeit routinemäßiger Fingerstiche überflüssig macht.
2016Markteinführung der Alinity-Serie. Einer Reihe von Diagnose-Systemen.
2017Der bisher größte Zukauf der Unternehmensgeschichte ging vonstatten. Der Anbieter von Wirkstoffen gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen St. Jude Medical wurde übernommen. Außerdem wurde die Albere Inc., ein Anbieter von Schnelltests für kardiometabolische Erkrankungen, Infektionskrankheiten und Toxikologie.
2018Einführung der Smartphone-App FreeStyle LibreLink.
2020Im Zuge der Corona-Pandemie brachte das Unternehmen schnell eine Reihe von Tests auf den Markt. Darunter auch der mobile Schnelltest BinaxNOW.

Heute gehört das Unternehmen zu den weltweit führenden Pharmaunternehmen. Es ist in mehr als 160 Ländern aktiv, besitzt einen Börsenwert von rund 192 Milliarden US-Dollar und beschäftigt derzeit rund 113.000 Mitarbeiter.

Geschäftsbereiche und Produkte von Abbott Laboratories

  • Cardiovascular: In diesem Bereich bündelt das Unternehmen alle Lösungen, die gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen sollen.
  • Diagnostics: In diesem Bereich bündelt das Unternehmen alle medizinischen Test- und Diagnosesysteme.
  • Diabetes Care: In diesem Bereich fließen die Erlöse aus dem Geschäft mit dem Produktbereich „Free Style Libre“ mit ein.
  • Nutrition: Hier fließen Erlöse aus der Ernährung mit ein.
  • Neuromodulation Care: Hier fließen vor allem die Erlöse aus den Bereichen der chronischen Erkrankungen und Bewegungsstörungen mit ein.
  • Branded Generic Medicines: Hier bündelt das Unternehmen die Umsätze aus dem Geschäft mit den Medikamenten. Hierzu zählen unter anderem Medikamente aus den Bereichen der inneren Medizin, Frauengesundheit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Behandlung des Nervensystems, Infektionen der Atemwege sowie Impfstoffe. Zu den bekanntesten Produkten dieser Reihe gehört Brufen.

Management

Geleitet wird das Unternehmen derzeit von Robert B. Ford. Nah einem Bachelor-Studium am Boston-College und einem MBA in Betriebswirtschaftslehre an der University of California begann der heute 47- jährige US-Amerikaner seine berufliche Karriere im Jahr 1996 bei Abbott. Zunächst war er im Unternehmen in der Diabetes-Sparte tätig, später wechselte er in die Medizintechnik-Sparte, die er im späteren Verlauf seiner Karriere auch leitete.

Seit März 2020 ist er Vorstandsvorsitzender des Unternehmens.

Markt- und Wettbewerbsanalyse

GeschäftsbereichMarktführer
Medical Device MarketRoche, Stryker, Philips, Siemens Health, Abbott
Diabetes Care:Dexcom, Novo Nordisk, Roche, Metronic, Abbott
Clinical Nutrition:B.Braun, Danone, Nestlé, Baxter, Abbott
Neuromodulation Care:Abbott, Boston Scientific, Synapse, Nevro, Metronic)
Cardiology Device:Cardinal Health, Boston Scientific, Edwards Lifescience, Metronic)

Kurzbetrachtung der Kennzahlen von Abbott Laboratories

Abbott Laboratories Umsatzentwicklung

Bildquelle: Darstellung auf Basis der Daten aus den Geschäftsberichten der letzten zehn Jahre.

Im zweiten Quartal stiegen die Umsätze um rund zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Folglich ergeben sich Umsätze in Höhe von 11,2 Milliarden US-Dollar. Derzeit ist der größte Umsatzbringer das Segment Diagnostics, welches rund 36 Prozent zum Umsatz beiträgt. Auf dem zweiten Platz folgt der Bereich mit den medizinischen Geräten mit 33 Prozent. Es folgt das Geschäft mit der klinischen Ernährung (19%) sowie auf dem letzten Platz das Geschäft mit den Medikamenten (11%).

Darüber hinaus wird der größte Teil des Umsatzes auf dem heimischen Markt, den USA erzielt. Er trägt derzeit 38 Prozent zum gesamten Umsatz bei. Zweitgrößter Markt ist der deutsche Absatzmarkt. Er trägt derzeit sechs Prozent zu den gesamten Umsätzen bei.

Bildquelle: Darstellung auf Basis der Daten aus den Geschäftsberichten der letzten zehn Jahre.

Werfen wir in einem weiteren Schritt noch einen kurzen Blick in die jeweiligen Segmente:

  • Nutrition (klinische Ernährung): Die Umsätze im Geschäftsbereich der klinischen Ernährung sind im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 1,9 Milliarden US-Dollar zurückgegangen. Diese Entwicklung ist vor allem auf einen Produktionsausfall im Februar 2022 zurückzuführen. Darunter litt vor allem das Geschäft mit Kindernahrung, welches gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27 Prozent eingebüßt hat.
  • Diagnotics: Ganz anders sieht es im Geschäftsbereich Diagnostics aus. Im Betrachtungszeitraum legten die Umsätze um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Diese erfreuliche Entwicklung ist auf die noch immer hohe Nachfrage nach Corona-Schnelltests zurückzuführen. Doch nicht überall. Während die Umsätze auf den internationalen Absatzmärkten um elf Prozent sanken, konnte auf dem heimischen Absatzmarkt sogar ein Plus von 195% erzielt werden.
  • Medizinische Geräte: Ebenfalls leichte Steigerungsraten erzielte das Geschäft mit den medizinischen Geräten. Es steht ein Wachstum in Höhe von ca. 2,5% im Raum. Größter Umsatzbringer diesen Segmentes ist das Geschäft mit den Diabetes-Systemen (Free Style Libre). Soeben wurde erst die dritte Generation des Free Style Libre veröffentlicht.
  • Pharmazie: Der Geschäftsbereich ist ebenfalls leicht gestiegen. Hier lag das Plus bei drei Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Abschließend in diesem Kapitel ist noch ein Blick auf die durchschnittlichen historischen Wachstumsraten zu werfen. Im Schnitt der letzten fünf Jahre stiegen die Umsätze um 15,6 Prozent jährlich. Im selben Zeitraum erzielten die Wettbewerber einen Wert von sieben Prozent pro Jahr.

Beim Blick auf den Schnitt der letzten zehn Jahre erzielte Abbott ein durchschnittliches Umsatzwachstum in Höhe von zehn Prozent pro Jahr. Auch beim Blick auf den längeren Zeitraum erzielte das Unternehmen einen durchaus besseren Wert als die Wettbewerber. Im Schnitt der letzten zehn Jahre lag ihr Umsatzwachstum ebenfalls bei ca. sieben Prozent pro Jahr.

Das operative Ergebnis von Abbott Laboratories in der Analyse

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern ist im Vergleich zum Vorquartal um x Prozent 19% gefallen. Im Gegensatz dazu ist selbiges im Vergleich zum Vorjahr um 39,5 Prozent gestiegen.

Daraus ergibt sich eine operative Marge in Höhe von 23,2 Prozent. Ein Plus von 1,8 Prozentpunkten gegenüber dem Wert aus dem Vorjahr. Auch hier liegt das Ergebnis besser als der Wert der Wettbewerber. Deren Schnitt liegt derzeit bei -10,4 Prozent.

Analyse der Profitabilität

Profitabilität

Abbott erzielt derzeit eine Eigenkapitalrendite in Höhe von 24,2 Prozent. Damit liegt sie 3,7 Prozentpunkte über dem Wert aus Ende 2021. Auch hier stehen die Wettbewerber schlechter dar. Ihr Mittelwert liegt derzeit bei -23 Prozent.

Gleiches gilt auch für die Gesamtkapitalrendite. Sie liegt derzeit bei 11,6 Prozent und damit zwei Prozentpunkte über dem Wert aus Ende 2021. (Peer-Group: -19,1%)

Eine weitere interessante Kennziffer ist der Return on Capital Employed. Er liegt derzeit bei 17,3 Prozent und damit 2,3 Prozentpunkte über dem Wert aus Ende 2021. Auch hier sieht der Wettbewerb schlechter aus. Er erzielt derzeit ein Wert von -3,5%.

Bilanzanalyse

Bildquelle: Darstellung auf Basis der Daten aus den Geschäftsberichten der letzten zehn Jahre.

Im abgelaufenen Quartal erzielte Abbott Laboratories eine Eigenkapital-Quote von 49,5%. Damit liegt der Wert rund 1,5 Prozentpunkte über dem Wert aus Ende 2021. Daraus folgt eine Verschuldung in Höhe von 104 Prozent und damit 4,3 Prozentpunkte besser als Ende 2021. Der Wettbewerb steht hier deutlich besser dar: Im Schnitt liegt die Verschuldung des Sektors derzeit bei 40 Prozent.

Des Weiteren liegt das Eigenkapital-Wachstum der letzten fünf Jahre derzeit bei 11,8 Prozent jährlich (Peer-Group: 3,9%). Bezogen auf die letzten zehn Jahre liegt es derzeit sogar bei durchschnittlich jährlich 14 Prozent.

Auch beim Blick auf den Piotroski F-Score schaut Abbott gut aus. Mit neun von neun maximal möglichen Punkten sieht das Ergebnis gar nicht mal so schlecht aus. Zum Vergleich weisen die Wettbewerbe reinen Schnitt von nur drei Punkten aus.

Zahlt das Unternehmen derzeit eine Dividende?

Bildquelle: Darstellung auf Basis der Daten aus den Geschäftsberichten der letzten zehn Jahre.

Ja, Abbott-Aktionäre können sich derzeit über eine Dividende freuen. Je Abbott-Aktie gibt es derzeit 0,47 US-Dollar. Sie wird derzeit quartalsweise an die Aktionäre ausgeschüttet und wurde seit acht Jahren nicht gesenkt.

Bezogen auf den aktuellen Kurs ergibt sich eine Dividenden-Rendite in Höhe von 1,6%. Bezogen auf den Gewinn liegt die Ausschüttungsquote derzeit bei rund 39%.

Bewertung der Abbott-Aktie

Chartanalyse (kurz)

Beim Blick auf die letzten fünf Jahre ging es für die Abbott-Aktie im Schnitt nach oben. Das Allzeithoch wurde Ende letzten Jahres bei 142,60 US-Dollar erreicht. Seit Anfang des Jahres geht es aber für die Abbott-Aktie bergab. Folglich notiert die Abbott-Aktie rund 20 Prozent unterhalb dem Allzeithoch. Somit notiert die Aktie auch unter dem EMA der letzten 100 sowie 200 Handelstagen.

Darüber hinaus liegen der Relative Strengh Index derzeit bei 57,3 und der Stochastik K mit 70,8 beide im neutralen Bereich.

Das Momentum und der MACD-Indikator liegen beide sogar im positiven Bereich.

Fundamentalanalyse

Werfen wir nun einen kurzen Blick auf die fundamentalen Daten des Unternehmens werfen. Die Aktie hat derzeit ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 22,5x. Daraus resultiert im Schnitt der letzten fünf Jahre ein Wert in Höhe von 50,4x. Das Industrie-KGV liegt derzeit bei -2,6x.

Die folgende Tabelle zeigt eine Zusammenstellung dreier konservativer Szenarien auf Basis eigener Annahmen:

Szenario ASzenario BSzenario C
Umsatz 2024e:41 Mrd. USD43 Mrd. USD47 Mrd. USD
Kurs Gewinn Verhältnis 2024e:182325
EPS 2024e:4,70 USD5,20 USD5,60 USD
Kursziel 2024e:84,60 USD119,60 USD140 USD
Kurs am 14.08.112112112
Erwartung:-23%9%27%

Was sagen die Analysten?

Insgesamt haben derzeit 22 Analysten zur Abbott-Aktie geäußert:

  • 12x Kaufen
  • 6x Aufstocken
  • 2x Halten
  • 1x Reduzieren
  • 1x Verkaufen

Daraus ergibt sich im Schnitt eine Meinung von 1,77 und damit leicht schlechter als der Wert der Peer-Group.

Abbot-Labs: Peer-Group-Checks

Aufgrund der Vielzahl an Geschäftsbereichen, haben wir die Vergleiche nach Geschäftsbereich unterteilt:

Medical Devices

Im Segment Medical Devices lässt sich Abbott mit den folgenden Wettbewerbern vergleichen:

Den ersten Vergleich hat Abbott für sich entschieden.

Diabetes

Im zweiten Schritt schauen wir uns den Vergleich mit den Diabetes-Wettbewerbern an:

Der zweite Check fällt nicht so deutlich wie der erste aus. Dennoch konnte Abbott auch diesen für sich entscheiden.

Clinical Nutrition

Die folgende Tabelle zeigt den Vergleich mit den Wettbewerbern aus dem Bereich der klinischen Ernährung:

Auch den dritten Check hat Abbott gewonnen.

Neuromodulation Care

Die folgende Tabelle zeigt den Vergleich mit einigen Wettbewerbern aus dem Geschäftsbereich „Neuromodulation Care“:

Auch der vierte Check geht an die Abbott-Aktie.

Cardiology

Schlussendlich werfen wir noch einen Blick auf den Wettbewerbs-Vergleich mit aus dem Geschäftsbereich der Kardiologie:

Doch im letzten Check musste sich Abbott dem Kontrahenten Edwards Lifescience geschlagen geben.

Abbott-Aktie: Stärken und Schwächen-Analyse

StärkenSchwächen
Krisenfestes Geschäftsmodell
Steigende Profitabilität
Dividende
Peer-Group
Corona-Tests sorgen für einen Großteil des Umsatzes
Mehrheit der Analysten sehen für die kommenden Jahre abflauende Wachstumsraten

Fazit zur Abbott-Aktie: Ein Pharma-Konzern in der Analyse

Diese Kurzanalyse hat sich mit der Abbott-Aktie auseinandergesetzt. Abbott ist ein sehr interessantes Unternehmen mit einem stabilen Geschäftsmodell. Wie die obige Grafik von Abbott zeigt, gehört das Unternehmen in vielen Segmenten zu den Marktführern.

Seit der Ausgliederung von Abbvie, legten die Umsätze in jedem Jahr zu. Darüber hinaus sind die weiteren Fundamentaldaten positiv. Jedoch rechnen die Analysten für die kommenden Jahre mit leicht rückläufigen Zahlen. Dies könnte vor allem daran liegen, dass sie der Meinung sind, die Nachfrage nach Corona-Tests flacht ab.

Außerdem können sich Freunde der Dividendenstrategie über eine vierteljährliche Dividende freuen.Die Bewertung befindet sich unterhalb des historischen Schnitts.

Ich werde die Abbott-Aktie weiter beobachten.

Wie ist Eure Meinung zur Abbott-Aktie?

Freue mich von Euch zu hören und wünsche noch einen angenehmen Tag
Euer Luigi

Haftungsausschluss:

Der Autor hat diesen Beitrag nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, kann die Richtigkeit der angegebenen Daten aber nicht garantieren. Es findet keinerlei Anlageberatung von Seiten des Autors statt. Dieser Beitrag ist eine journalistische Publikation und dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Bitte beachten Sie, Ihre Investitionsentscheidung nur nach eigener Recherche und nicht auf Inhalten dieser Internetseite zu treffen. Der Autor übernimmt keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung dieser Informationen entstehen. Der Autor hält derzeit keine Aktien von Abbott-Laboratories.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Externe Quellenhinweise:

  • Abbott Laboratories Webseite
  • Abbott Laboratories Investor Relations
  • Abbott Laboratories Quartalsberichte 2021-2022
  • Aktienfinder.net
  • Geschäftsberichte Abbott Laboratories der letzten zehn Jahre
  • Marketscreener.com
  • Seeking Alpha
  • Traderfox
  • Tradingview.com
Print Friendly, PDF & Email

You may also like

Leave a Comment